IR-Wissen

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  • 13. November 2020

    Market Commentary on the Q3’2020 Results Season

    Thema:Regelmäßige Berichte, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Investorensuche &-pflege, Sonstiges Publikationsform:Sonstige, Studien

    Tracking Corporate Earnings in Exceptional Times

    Nachdem die ersten beiden Wochen in der Q3’2020 Berichterstattung zu Ende gegangen waren, hat Kirkow Consulting eine erste Marktanalyse zusammengestellt, um Unternehmen zu helfen, sich auf die konkreten Erwartungen im Kapitalmarkt einzustellen. 

    Zweifellos wird die Q3’2020 Berichterstattung auf Grund der sich verschärfenden Corona-Pandemie, der globalen Wirtschaftsrezession aber auch der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl von ausserordentlichem Charakter sein. Doch hat sich schon jetzt herauskristallisiert, dass institutionelle Investoren und professionelle Analysten sich gleichzeitig auch schon mehr für die großen Themen der durch die Pandemie beschleunigten Veränderungen interessieren (Automatisierung, Digitalisierung, Arbeitsplatz der Zukunft) und inwieweit sich dies auf die konkrete Geschäftsstrategie der Unternehmen auswirkt.  Dabei wird immer wieder nach einigen der Grundprämissen nachgefragt, die sich wie folgt in einzelnen Abschnitten thematisieren lassen:

    * Investor Sentiment & Outlook
    * Financial Framework
    * Capital Allocation Priorities
    * Business Strategy & Investment Proposition

    Eine Beobachtung war, dass sich die Marktteilnehmer diesmal nicht mit formellen Erklärungen zu „Anpassung“ bzw. „Widerstandsfähigkeit“ von Unternehmen zufrieden geben, sondern nach spezifischen Initiativen fragen, was das Unternehmen für seine Mitarbeiter konkret getan hat - sei es bezüglich der Weiterbildung und Qualifikation, der Vielfalt und Flexibilität am Arbeitsplatz aber auch der Motivation und Anreize.  Damit gewinnt die laufende Q3’2020 Berichterstattung eine noch stärkere soziale Dimension, womit auch der ESG Faktor in der gegenwärtigen Investorendebatte zunimmt.

    Die Q3 2020 Studie finden Sie hier.
    Quelle: Kirkow Consulting

  • 12. November 2020

    DVFA Monatsfrage: Mehrwert durch Paid Research

    Thema:Sonstiges, Investorensuche &-pflege, Rating, Analysten & Finanzmedien Publikationsform:Sonstige, Surveys

    DVFA - der Berufsverband der Investment Professionals in Deutschland – hat seine Mitglieder befragt, wie sie über die Unabhängigkeit von Paid Research denken. Die Befragten Investment Professionals in Deutschland halten das nach den Regularien der überarbeiteten Markets in Financial Instruments Directive (MiFid II) bezahlte Research auch weiterhin grundsätzlich für ein wichtiges Instrument für Investmententscheidungen. Hinsichtlich der Unabhängigkeit des Paid Research gehen die Ansichten jedoch auseinander.

    Die Ergebnisse gibt es hier.

  • 06. November 2020

    When will the economy catch up with the capital markets?

    Thema:IPO, Sonstiges Publikationsform:Studien, Sonstige

    Global IPO trends: Q3 2020

    Highlights of the report show that: 

    • Market liquidity and investor sentiment drove deals and proceeds up year-on-year
    • Technology, industrials and health care led global sector activity YTD with 537 IPOs raising US$110.5b
    • Q3 2020 was the most active third quarter in last 20 years by proceeds and the second highest third quarter by deal numbers

    Globally Q3 2020 bucked the traditionally slow IPO period as the markets were awash with liquidity resulting in the most active third quarter in the last 20 years by proceeds, and the second highest third quarter by deal numbers. YTD IPO activity accelerated, resulting in a 14% increase in the total number of IPOs to 872, and an impressive 43% rise in proceeds of US$165.3b. As for sectors, technology, industrials and health care once again topped the ranks. 

    Americas IPO activity picked up the pace in Q3 2020
    IPO activity in the Americas saw 188 deals raise US$62.4b in proceeds, increasing 18% and 33%, respectively YTD. US exchanges accounted for the majority of IPOs with 82% of deals and 87% of proceeds in Q3 2020. In addition, the importance of Special Purpose Acquisition Company (SPAC) IPOs on US exchanges also rose in 2020. 

    Asia-Pacific IPO landscape grows stronger, window of opportunity remains open
    Asia-Pacific saw 554 IPOs raise US$85.3b in proceeds, rising by 29% and 88%, respectively YTD.  Activity in the region accelerated in part due to COVID-19 pandemic- related government stimulus policies, for example, employment subsidies provided to airlines in the region. In Greater China, Q3 2020 IPO activities are on track to hit historic highs with deal numbers and proceeds up 152% and 139%, respectively year-on-year.

    EMEIA IPO market gains momentum to get back on track
    Following a slower H1 2020, EMEIA IPO markets gained significant momentum in Q3 2020 with deal numbers increasing 34% and proceeds rising 49% compared with Q3 2019, due in part to several large IPOs in the region. The region’s big winners are those riding on the tech digitalization wave – in particular technology, industrial and health care sectors. In Europe, markets are beginning to rally, with Q3 2020 IPO numbers up 48% and proceeds increasing 51% as compared with Q3 2019. 

    Q4 2020 outlook
    Investor sentiment is improving, supported by the IPO momentum in the technology and health care sectors, highly liquid markets with volatility back to normal, low-interest-rate environments and index valuation levels close to pre-crisis levels. The IPO ecosystem has learned to live with the COVID-19 pandemic and remains impacted by the unusual uncertainties of it. Globally, a divergence between economic well-being, GDP and stock market valuations may also cause anxiety among some investors. While there are some unknowns in the US-China trade tensions, the outcome of the US presidential election and uncertainties still surrounding Brexit, the outlook for Q4 remains positive with a healthy spread of deals in the pipeline across many markets.

    Die Studie finden Sie hier.

     

  • 30. Oktober 2020

    DIRK-Newsletter 10/2020: Zurück zum Telefonbuch?

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, IPO, Digitalisierung, Hauptversammlung, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Haben Sie noch ein Telefonbuch im Haus? Diesen dicken Wälzer mit großer Besetzung aber wenig Handlung? Wenn es ein Symbol für Old Economy gibt, dann drückt das Telefonbuch schon sehr viel darüber aus. Aber nicht, weil sich der zugrundeliegende Bedarf geändert hätte, die Kontaktdaten einzelner Personen oder Firmen zu finden. Sondern weil sich die Technik hin zur digitalen Datenverarbeitung weiterentwickelt hat. Dies hat dazu geführt, dass sich die Prozesse angepasst haben – wir wollen heute nicht mehr mühselig eine Telefonnummer abtippen. Schließlich stellt das Telefonbuch einen massiven Medienbruch dar, den kaum noch jemand bereit ist hinzunehmen. Wir wollen die Nummer von vornherein in dem Gerät haben, mit dem wir telefonieren. Zumindest sollte eine Schnittstelle dahin vorhanden sein.

    Genau diesen Wandel macht derzeit die Hauptversammlung durch. Wir kennen die Bedürfnisse der verschiedenen Teilnehmergruppen und wir haben einen guten Technikstand. Jetzt müssen sich die optimalen Prozesse herausbilden. Die abgelaufene HV-Saison zeigt, wo sich neue Herangehensweisen schon gut etabliert haben und wo es noch hakt. Mittlerweile wurde die COVID-19-GesV um ein Jahr verlängert. Jetzt setzen die Diskussionen darüber ein, wie Verbesserungen aussehen könnten. Somit hat sich der Schwerpunkt dieses Newsletters von selbst ergeben und wir haben Ihnen wichtige Beiträge dazu zusammengestellt.

    Hier geht es zum Newsletter als PDF.

  • 28. Oktober 2020

    DIRK-Stellungnahme zu Methodologie-Änderungen der DAX-Auswahlindices

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Corporate Governance Publikationsform:Sonstige, Stellungnahmen

    Die Deutsche Börse führt momentan eine Marktkonsultation zu Methodologie-Änderungen der DAX-Auswahlindices durch. Unter Marktkonsultation haben Sie die Möglichkeit, noch bis zum 4. November 2020 eine eigene Stellungnahme abzugeben. Dort finden Sie auch alle erforderlichen Informationen und Links zu weiteren Hintergrundmaterialien. Der Fragebogen ist recht überschaubar. Die zur Konsultation gestellten Fragen finden Sie kursiv ganz unten auf dieser Seite.

    Der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband hat wie folgt zu den Fragen Stellung genommen:
    1.    Ja, wir sind mit dem vorgeschlagenen Maßnahmenpaket einverstanden.
    2.    Wir unterstützen NICHT das Qualifikationskriterium ‚Einführung des Ausschlusses der Beteiligung an umstrittenen Waffen‘, haben gegen die anderen Qualitätskriterien aber keine Bedenken.
    3.    Wir plädieren für die Beibehaltung der Kombination DAX 30 / MDAX 60 / SDAX 70 in Bezug auf die Anzahl der Konstituenten für DAX, MDAX und SDAX.

    Begründung:

    a)    Zur Ablehnung des Kriteriums ‚Einführung des Ausschlusses der Beteiligung an umstrittenen Waffen‘:
    Der Begriff ‚umstrittene Waffen‘ legt nahe, dass damit Meinungen und/oder Ermessensentscheidungen als Grundlage für die Aufnahme von Unternehmen in die DAX-Indices gelten sollen. Dies widerspricht dem erklärten Ziel, nur klar messbare Kriterien festzulegen. Außerdem würde ohne Not eine Diskussion über die ethische Akzeptanz einzelner Geschäftsmodelle provoziert. Eine Abdeckung des breiten Themengebietes ‚Nachhaltigkeit‘ erfolgt bereits über den ESG-DAX-50-Index. Zudem fehlen andere umwelttechnische oder soziale Kriterien vollkommen. Daher erscheint die Abdeckung durch nur ein – noch dazu im Zeitablauf schwer zu überprüfendes – Nachhaltigkeitskriterium nicht zielführend und unvollständig.

    b)    Zur Ablehnung der Vergrößerung des DAX auf 40 Konstituenten bei gleichzeitiger Verkleinerung des MDAX:
    Während die Anzahl der Titel im DAX um 33% (von 30 auf 40) steigt, würde die Free-Float-Marktkapitalisierung nur um rd. 8% anstiegen. Der kleinste DAX-Titel hätte eine Marktkapitalisierung von ca. 8 Mrd. Euro. Einige Titel im DAX hätten als Konsequenz im internationalen Vergleich eher den index-technischen Charakter von Mid Caps im Blue-Chip-Index. Der neue MDAX 50 dagegen würde um ca. 31% an Marktkapitalisierung schrumpfen, nur noch 10% des Prime Segments ausmachen und aus index-technischer Sicht kräftig an Bedeutung verlieren. Der neue MDAX 50 wäre der große Indexverlierer und die index-technische Erfolgsstory des MDAX würde nach 25 Jahren mit der index-technischen ‚Verzwergung‘ des neuen MDAX 50 in Frage gestellt bzw. zurück gedreht werden. 

    Fragebogen

    1. Sind Sie mit dem vorgeschlagenen Maßnahmenpaket einverstanden?
    - Ja / Nein

    2. In Bezug auf die Dimension Qualifikationskriterien haben Sie die Möglichkeit, die Maßnahmen anzukreuzen, die Sie NICHT unterstützen.
    - Ersetzen der Anforderung einer Notierung im Prime Standard durch die Anforderung einer Notierung im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse
    - Streichung des Rang Börsenumsatz als Selektionskriterium unter Hinzunahme einer Mindestliquidität
    - Einführung der Anforderung zur Vorlage eines geprüften Jahresberichts
    - Einführung der Anforderung der vierteljährlichen Zwischenberichterstattung
    - Einführung der Anforderung, dass der Prüfungsausschuss im Aufsichtsrat existiert und personell besetzt ist
    - Einführung des Ausschlusses der Beteiligung an umstrittenen Waffen
    - Einführung der Profitabilitätsanforderung

    3. Zusätzlich zu den oben genannten Verbesserungsmaßnahmen beabsichtigt STOXX, sich mit Marktteilnehmern darüber zu beraten, welche die optimale Anzahl von Konstituenten für DAX, MDAX und SDAX ist (Appendix II). Welche der folgenden Kombinationen ist Ihrer Meinung nach vorzuziehen?
    - DAX 30 / MDAX 60 / SDAX 70 (unverändert) 
    - DAX 40 / MDAX 50 / SDAX 70

     

  • 23. Oktober 2020

    CIRA-TV: "Die wichtigsten ESG-Ratings im Vergleich"

    Thema:Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Sonstiges, Rating Publikationsform:Sonstige, DIRK in den Medien

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "CIRA-TV im Herbst" fand am 20.10.2020 ein Webinar mit dem Titel: "Die wichtigsten ESG-Ratings im Vergleich" statt.

    Referenten:
    Kay Bommer, DIRK
    Dr. Markus Fallenböck, own360

    Moderation:
    Dr. Diana Neumüller-Klein, STRABAG SE

    Die Präsentation hier.
    Die Aufzeichnung hier. Code #Cira2020

  • 05. Oktober 2020

    Studie: Wie deutsche Unternehmen sich im Kampf gegen den Klimawandel positionieren

    Thema:Sonstiges, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Regelmäßige Berichte Publikationsform:Studien, Sonstige, Fachartikel

    Eine Analyse der nichtfinanziellen Erklärungen 2019

    Der Kurs steht fest und ist unumkehrbar: Bis 2050 soll Europa klimaneutral sein. Neben der Digitalisierung treibt die Dekarbonisierung die nächste große Transformation. Märkte und Unternehmenwerden sich grundlegend verändern und sind bereits heute von den Auswirkungen des Klimawandels und entsprechenden Regulierungen betroffen.

    Das spiegelt sich auch in der Berichterstattung der Unternehmen wider. Das „EY Climate Change and Sustainability
    Services (CCaSS)“-Team, legen deshalb in der diesjährigen Analyse ausgewählter nichtfinanzieller Erklärungen einen
    Schwerpunkt auf das Thema Klimaschutz und die damit einhergehende Reduktion von CO2-Emissionen und haben dabei folgende Fragestellungen untersucht:

    • Wie viele Unternehmen haben das Thema Klimaschutz als wesentlich im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes (CSR-RUG) identifiziert und berichten entsprechend in ihrer nichtfinanziellen Erklärung darüber?
    • Wie viele Unternehmen haben sich schon konkrete und messbare Ziele in diesem Bereich gesetzt?
    • Wie sind diese Zielsetzungen im Hinblick auf die Art der Zielsetzung (absolute vs. relative Ziele), den Scope und den Zeitbezug ausgestaltet?
    • Wie viele Unternehmen haben das Ziel, klimaneutral zu werden?

    Außerdem haben sie aufbauend auf den Studien der  Vorjahre folgende Fragestellungen analysiert:

    • die Wahl der Veröffentlichungsform und die Orientierung an Rahmenwerken die Berichterstattung über steuerungsrelevante nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
    • die Berichterstattung über nichtfinanzielle Risiken
    • die freiwillige Prüfung der nichtfinanziellen Erklärung

    Des Weiteren wird ein Überblick über Herausforderungen und globale Trends im Hinblick auf die Weiterentwicklung der nichtfinanziellen Berichterstattung gegeben, die EY als Berater und Prüfer in der Praxis sieht.

    Hier geht es zur Studie von EY.

  • 02. Oktober 2020

    Deutscher Investor Relations Preis 2020 - Hand over challenge

    Thema:Sonstiges, DIRK-Konferenz Publikationsform:Sonstige

    Zum 20. Mal wurde dieses Jahr der Deutsche Investor Relations Preis vergeben, der alljährlich außergewöhnliche Investor Relations-Arbeit in Deutschland auszeichnet.

    Sehen Sie hier, wie wir trotz Corona die diesjährigen Gewinner auf die Bühne bekommen haben: https://www.dirk.org/mediathek/idx/438

  • 01. Oktober 2020

    Hand over challenge - Deutscher Investor Relations Preis 2020

    Thema: DIRK-Konferenz, Sonstiges Dateityp: Videos und Videopräsentationen

    Zum 20. Mal wurde dieses Jahr der Deutsche Investor Relations Preis vergeben, der alljährlich außergewöhnliche Investor Relations-Arbeit in Deutschland auszeichnet.

    Aufgrund der Covid-19-Situation konnte die traditionelle Preisverleihung, die üblicherweise im Rahmen der jährlichen DIRK-Konferenz vergeben wird, nicht stattfinden.
    Anbei ein kurzer Clip, der die glücklichen Gewinner zumindest virtuell zusammen auf die Bühne bringt!

    Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

  • 30. September 2020

    DIRK-Newsletter September 2020 - Auf ein Neues...

    Thema:Regelmäßige Berichte, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Hauptversammlung, Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Kommunikation allgemein, Digitalisierung, Pflichtbekanntmachungen Publikationsform:DIRK-Newsletter, Sonstige

    Niemand kommt an Corona vorbei, wenn im Spätsommer die Konzepte für den nächsten Geschäftsbericht ausgearbeitet werden. Dabei ist das potenzielle Risiko durch die Pandemie nur eines von mehreren grundlegenden Themen, mit dem sich die Macher in der Kapitalmarktkommunikation dieser Tage auseinandersetzen müssen. Ein Dauerbrenner bleibt die Präsentationsform – ist die Art und Weise, wie der Geschäftsbericht an die Leser gebracht wird, immer noch die beste Form? Lassen nicht ESEF und die virtuelle Hauptversammlung Ideen zu neuen, praktischeren Formaten aufkommen? Am Horizont erscheint bereits eine weitere Sonne in Gestalt der EU-Taxonomie, die neues Licht auf die Unternehmenskennzahlen wirft und die Berichtspflichten nochmals grundsätzlich verändert. Es ist spannend, wie sich die Berichterstattung zukünftig entwickeln wird.

    Viele der üblichen Auszeichnungsveranstaltungen sind in diesem Jahr ausgefallen. Dennoch gibt es genügend Beispiele, an denen sich die neusten Trends im Berichtswesen ablesen lassen. Ein relativ selten beleuchtetes, aber stets aktuelles Phänomen sind Rechtsstreitigkeiten eines Konzerns. Hier reibt sich das nachvollziehbare Verlangen des Kapitalmarkts nach äußerster Transparenz an dem Bedürfnis des Emittenten nach Diskretion. Und dann gibt es ja auch noch ganz alltägliche Fragen, zum Beispiel nach der Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen.

    Diese und weitere Informationen haben wir wieder für Sie zusammengestellt und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

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