DIRK-Newsletter 10/2020: Zurück zum Telefonbuch?

DIRK-Newsletter 10/2020: Zurück zum Telefonbuch?

Haben Sie noch ein Telefonbuch im Haus? Diesen dicken Wälzer mit großer Besetzung aber wenig Handlung? Wenn es ein Symbol für Old Economy gibt, dann drückt das Telefonbuch schon sehr viel darüber aus. Aber nicht, weil sich der zugrundeliegende Bedarf geändert hätte, die Kontaktdaten einzelner Personen oder Firmen zu finden. Sondern weil sich die Technik hin zur digitalen Datenverarbeitung weiterentwickelt hat. Dies hat dazu geführt, dass sich die Prozesse angepasst haben – wir wollen heute nicht mehr mühselig eine Telefonnummer abtippen. Schließlich stellt das Telefonbuch einen massiven Medienbruch dar, den kaum noch jemand bereit ist hinzunehmen. Wir wollen die Nummer von vornherein in dem Gerät haben, mit dem wir telefonieren. Zumindest sollte eine Schnittstelle dahin vorhanden sein.

Genau diesen Wandel macht derzeit die Hauptversammlung durch. Wir kennen die Bedürfnisse der verschiedenen Teilnehmergruppen und wir haben einen guten Technikstand. Jetzt müssen sich die optimalen Prozesse herausbilden. Die abgelaufene HV-Saison zeigt, wo sich neue Herangehensweisen schon gut etabliert haben und wo es noch hakt. Mittlerweile wurde die COVID-19-GesV um ein Jahr verlängert. Jetzt setzen die Diskussionen darüber ein, wie Verbesserungen aussehen könnten. Somit hat sich der Schwerpunkt dieses Newsletters von selbst ergeben und wir haben Ihnen wichtige Beiträge dazu zusammengestellt.

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Ansprechpartner

Hannes Bauschatz

Referent T. +49 (69) 95 90 94 90