DIRK-Newsletter Februar 2019

DIRK-Newsletter Februar 2019

"America First" hält uns schon lange in Atem und ist aus diesem Grund das Börsen-Unwort des Jahres 2018 geworden. Aktuell drückt es sich dadurch aus, dass in den USA der Notstand ausgerufen wird wegen einer Mauer. Das Unwort steht mittlerweile vor allem für eine riesengroße Verunsicherung auf allen Seiten. Abgesehen von internationalen Dissonanzen hat diese Politik vor allem sicher geglaubte Paradigmen einfach hinweggefegt. Das Fatale ist, dass wir einfach nicht mehr abschätzen können, was dabei herauskommt. Wie man auch immer die aktuelle Korrektur an den Börsen begründen möchte, die in der Volatilität zum Ausdruck kommende Nervosität lässt sich so leicht nicht wieder einfangen. 

Zugleich dreht sich die Welt, wie wir sie kennen, weiter. Die Digitalisierung schreitet voran. Ob wir wollen oder nicht – wir müssen mitziehen. Dabei ist die große Frage, wie die Digitalisierung den Kapitalmarkt verändert. Unseren Alltag beherrscht Künstliche Intelligenz bereits zumindest in Teilen. Nachrichtenagenturen werten Finanzmeldungen nur noch künstlich aus. Da erscheint es nur logisch, auch IR-Texte durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu optimieren. Diese und weitere Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

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Hannes Bauschatz

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