DIRK-Newsletter März 2019: Abwarten, Tee trinken...

DIRK-Newsletter März 2019: Abwarten, Tee trinken...

Es sind hektische Zeiten: Brexit, Handelskriege, Fahrverbote – alles ja, nein, vielleicht. Dazu kommen tragische Naturkatastrophen und terroristische Anschläge. Die Verletzlichkeit des Systems tritt an vielen Stellen offen zu Tage – zugleich beweist es eine erhebliche Widerstandsfähigkeit. Geduld ist gefragt. Der ausgiebig beklagte Regulierungseifer nach der letzten Finanzkrise beispielsweise hat das Bankensystem tatsächlich sicherer gemacht. Unterdessen lässt der anstehende Brexit die übrige EU näher zusammenrücken. Dabei nimmt die Finanzmarktunion Konturen an. Manchmal muss man einfach mal abwarten – und das vielleicht bei einer guten Tasse englischen Tees. 

Viel Geduld brauchen vor allem Frauen aus DAX-Unternehmen, wenn sie in Führungspositionen aufrücken wollen. Der Mittelstand ist da deutlich weiter. Ein anderer Fall von diskreter Veränderung sind die Aktivitäten der DPR. Sie haben über die Jahre zu deutlichen Verbesserungen in der Finanzberichterstattung geführt. Dagegen erweisen sich Robo-Advisor als weit weniger revolutionär. Diese und weitere Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt. 

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Hannes Bauschatz

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