DIRK-Newsletter November 2019

Schlägt Ihnen der düstere November in diesem Jahr auch besonders aufs Gemüt? Wie gerne würde man sich in eine Höhle verkriechen und einen langen Winterschlaf beginnen. Leider wirken die Themen, die aktuell den Finanzmarkt umtreiben, auch nicht gerade stimmungsaufhellend. Wären wir uns nicht sicher, dass wir uns schon immer in einer überwiegend gesetzestreuen Branche bewegten, könnte man fast mit Tacitus übereinstimmen: Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen! Es ist mal wieder einiges, was an neuen Gesetzen und Regelungen dieser Tage auf die Unternehmen zukommt. Da freuen wir uns gleich auf den Dezember, gegen dessen Ende wenigstens die Tage behutsam wieder länger und die Aussichten auf Sonnenlicht etwas rosiger werden. 

Zumindest konnte ARUG II nun – wenn auch mit erheblicher Verspätung – vom Bundestag verabschiedet werden. Ob es weitreichende Veränderungen in den Investor Relations-Aufgaben mit sich bringt, wird sich wohl erst ab 2021 in vollem Ausmaß zeigen. Über die Neuerungen von IFRS 16 haben die Finanzabteilungen ja bereits Anfang des Jahres gestöhnt. Jetzt hat die DPR seine Anwendung zu einem der Prüfungsschwerpunkte im kommenden Jahr erklärt. Immerhin gibt es Erleichterungen bei den Directors‘ Dealings, deren Schwellenwert die BaFin angehoben hat. 

Diese und weitere Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

Hier geht's zum Newsletter.
Hier geht's zum Newsletter als PDF.

Abonnieren

RSS Feed

Wir empfehlen die Nutzung von Mozilla Firefox. Sollten Sie Google Chrome nutzen, installieren Sie bitte die entsprechende Erweiterung.

Ansprechpartner

Hannes Bauschatz

Referent T. +49 (69) 95 90 94 90