DIRK-Newsletter März 2020

DIRK-Newsletter März 2020

Nie hätten wir uns gedacht, dass wir an dieser Stelle einmal den Ex-Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, zitieren würden. Am 15. März fasst er fast staatsmännisch im Sport1 Doppelpass die von der Corona-Krise geprägte Lage zusammen: „Wir müssen lernen, Geduld zu haben… Wir müssen jetzt einfach mal entschleunigen, wir müssen auf Null fahren, bis die Zahlen runtergehen... Für diese Situation gibt es kein Handbuch zum Nachschlagen... In der jetzigen Situation, wo man nicht weiß, wie viele Fälle es morgen oder in der nächsten Woche gibt, kann man doch gar nichts beschließen.“ Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

In diesem Sinne hat der DIRK die kommenden Veranstaltungen abgesagt. Auch die DIRK-Konferenz, die dieses Jahr am 08./09. Juni zum 23. Mal stattgefunden hätte, ist leider davon betroffen. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber angesichts der aktuellen Lage alternativlos. So ganz herunterfahren können wir die Investor Relations-Tätigkeiten allerdings nicht. Denn es gibt gesetzliche Vorschriften, die zunächst einmal zu erfüllen sind. Auch darüber hinaus müssen wir uns mit der Situation auseinandersetzen. Während die Bilanzpressekonferenz relativ unkompliziert virtuell abgehalten werden kann, muss die Digitalisierung der Hauptversammlung den Praxistest noch bestehen. Das Coronavirus wirbelt nicht nur die Börsen und die Welt der Robo-Advisors durcheinander, auch für die Ad-hoc-Pflicht ergeben sich neue Ausgangslagen.

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Ansprechpartner

Hannes Bauschatz

Referent T. +49 (69) 95 90 94 90