DIRK-Newsletter September 2020 - Auf ein Neues...

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Niemand kommt an Corona vorbei, wenn im Spätsommer die Konzepte für den nächsten Geschäftsbericht ausgearbeitet werden. Dabei ist das potenzielle Risiko durch die Pandemie nur eines von mehreren grundlegenden Themen, mit dem sich die Macher in der Kapitalmarktkommunikation dieser Tage auseinandersetzen müssen. Ein Dauerbrenner bleibt die Präsentationsform – ist die Art und Weise, wie der Geschäftsbericht an die Leser gebracht wird, immer noch die beste Form? Lassen nicht ESEF und die virtuelle Hauptversammlung Ideen zu neuen, praktischeren Formaten aufkommen? Am Horizont erscheint bereits eine weitere Sonne in Gestalt der EU-Taxonomie, die neues Licht auf die Unternehmenskennzahlen wirft und die Berichtspflichten nochmals grundsätzlich verändert. Es ist spannend, wie sich die Berichterstattung zukünftig entwickeln wird.

Viele der üblichen Auszeichnungsveranstaltungen sind in diesem Jahr ausgefallen. Dennoch gibt es genügend Beispiele, an denen sich die neusten Trends im Berichtswesen ablesen lassen. Ein relativ selten beleuchtetes, aber stets aktuelles Phänomen sind Rechtsstreitigkeiten eines Konzerns. Hier reibt sich das nachvollziehbare Verlangen des Kapitalmarkts nach äußerster Transparenz an dem Bedürfnis des Emittenten nach Diskretion. Und dann gibt es ja auch noch ganz alltägliche Fragen, zum Beispiel nach der Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen.

Diese und weitere Informationen haben wir wieder für Sie zusammengestellt und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

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Ansprechpartner

Hannes Bauschatz

Referent T. +49 (69) 95 90 94 90