DIRK-Newsletter November 2020

DIRK-Newsletter November 2020

Während der aktuellen Berichtssaison kam eine Diskussion in den sozialen Medien auf. Warum eigentlich der Ausblick in Presse- und Quartalsmitteilungen immer am Ende stehe, wurde da gefragt. Denn darauf schaue doch der Kapitalmarkt am meisten, gerade in Zeiten wie diesen. Vermutlich ist die einfache Antwort darauf, dass sich die Struktur einer Finanzpressemitteilung an der Struktur des Quartalsberichts orientiert, wo nun einmal die Prognose relativ weit am Ende ihren Platz hat. Dieser Aufbau hat sich bewährt und wird auch in einer frei gestaltbaren Pressemitteilung nicht kreativ aufgebrochen. Wer also in der Community punkten möchte, könnte überlegen, aus diesem Alltagstrott herauszutreten und eine neue Reihenfolge auszuprobieren. Andererseits mag es in unruhigen Zeiten ganz beruhigend wirken, an gewohnter Praxis festhalten zu können.

Zur Routine am Jahresende gehört es, dass die DPR ihren Prüfungsschwerpunkt für das nächste Jahr publiziert. Daran hält sie fest wie die Briten am Brexit, auf den sich Unternehmen immer mehr vorbereiten. Immerhin scheint sich die Bedeutung von Finanzexpertise merklich in der Gehaltsentwicklung niederzuschlagen. Zu diesen wie auch zu weiteren Themen haben wir Ihnen wieder interessante Beiträge zusammengestellt.

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Hannes Bauschatz

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