IR-Wissen

Auf dieser Seite werden Informationen von und für Investor Relations gesammelt und kategorisiert, um Ihnen den Überblick über bestehende Publikation zu erleichtern. 

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Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 1556 Ergebnissen.

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  • 01. Juni 2016

    Wie mächtige Fonds den Dax dominieren

    Thema:Sonstiges, Investorensuche &-pflege Publikationsform:Studien

    Ein großer Teil der Aktien im deutschen Aktienindex gehört Ausländern, zeigt eine Studie des Technologieanbieters Ipreo und des Deutschen Investor Relations Verbands (DIRK). Das erhöht das Risiko von Kursschwankungen. Wie Unternehmen betroffen sind, welche Investoren am mächtigsten sind. 

    Den vollständigen Artikel zur Studie in der WirtschaftsWoche vom 24.05.2016 finden Sie hier.

  • 15. Februar 2018

    Studie - Unternehmen verfehlen immer häufiger ihre Gewinn- und Umsatzprognosen

    Thema:Sonstiges, Regelmäßige Berichte, Kommunikation in Sondersituation, Aktienkultur, Investorensuche &-pflege, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR Publikationsform:Sonstige, Studien

    Trotz Konjunkturboom müssen laut einer Studie von Ernst & Young immer mehr börsennotierte Unternehmen ihre Prognosen nach unten korrigieren: Im vergangenen Jahr wurden 95 Gewinn- oder Umsatzwarnungen gezählt – das waren 44 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 2011, als die Analyse erstmals durchgeführt wurde.

    Weitere Informationen finden Sie hier auf der Webseite von Ernst & Young.
    Die Studie finden Sie hier.

  • 13. Februar 2018

    Studie - Europäische Unternehmen vertrauen auf "weichen Brexit"

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Kapitalmarktrecht, Corporate Governance Publikationsform:Sonstige, Studien

    Ungeachtet der anhaltenden politischen Ungewissheit über den Brexit ist die Mehrheit der Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien auf den Ausstieg Großbritanniens vorbereitet. Die große Mehrheit erwartet auch in diesem Umfeld einen Anstieg von Umsatz, Mitarbeiterzahl und Kunden.

    Diese Ergebnisse zeigt die Studie "Brexit in the Boradroom", für die die internationale Unternehmensberatung FTI Consulting mehr als 2.500 Entscheidungsträgern in Großunternehmen aus den genannten vier Ländern befragt hat. 

    Wichtige Ergebnisse der Studie sind u.a.:

    • 75% der Unternehmen erwarten bis Juni 2018 Klarheit über die künftigen britischeuropäischen Beziehungen.
    • 66% der Unternehmen rechnen trotz Brexit mit einem Umsatzanstieg. Lediglich 12% erwarten einen Rückgang der Erlöse.
    • 64% aller Unternehmen rechnen mit einem Mitarbeiterzuwachs als Folge des Brexit, nur 10% gehen von rückläufigen Beschäftigtenzahlen aus.
    • 65% aller Unternehmen gehen davon aus, dass Großbritannien nach dem Brexit einen zollfreien Zugang zur Europäischen Union behält.

    Die Pressemitteilungen mit weiteren Informationen finden Sie hier.
    Die Studie „Brexit in the Boardroom“ finden Sie hier.

  • 12. Februar 2018

    Studie - Analysten erwarten ein gutes Jahr für Immobilien-Aktien

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Handel Publikationsform:Sonstige, Studien

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat deutsche Immobilienanalysten nach ihrer Einschätzung zur Kursentwicklung deutscher Immobilien-Aktien befragt. Die Untersuchung wurde zum zweiten Mal durchgeführt und umfasst die kurz- und mittelfristige Entwicklung von deutschen Immobilien-Aktien. Dabei werden die beiden Segmente „Wohnen“ und „Gewerbe“ gesondert untersucht.

    Die befragten Analysten blicken demnach optimistisch in das neue Jahr. Die Grundstimmung erreichte 21,4 Punkte auf einer Skala von –100 bis +100 (siehe Abbildung 1). Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber der Erhebung von September 2017 mit 9,1 Punkten.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

  • 09. Februar 2018

    Deutsche Börse startet Scale 30-Index

    Thema:Aktienkultur, Sonstiges, IPO, Investorensuche &-pflege, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Handel Publikationsform:Sonstige

    Auswahlindex umfasst die 30 liquidesten Aktien aus dem Segment Scale

    Die Deutsche Börse erweitert ihr Indexangebot und startet am 07.02.2018 den Scale 30-Index. Der Auswahlindex misst die Wertentwicklung der 30 liquidesten Aktien, die im Segment Scale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gelistet sind. Maßgeblich für eine Aufnahme in den Index sind die Orderbuchumsätze an den Handelsplätzen Xetra und Börse Frankfurt.

    Die Gewichtung der Werte im Scale 30-Index erfolgt nach Marktkapitalisierung und wird vierteljährlich angepasst. Der Index wird in Echtzeit berechnet und ist in Euro als Kurs- und Performance-Variante (ISIN: DE000A2J0PW5 bzw. DE000A2GYJT2) verfügbar. In der historischen Rückrechnung startete der Index am 17. März 2017 mit einem Stand von 1.000 Punkten, demnach hätte er bis heute eine Performance von über 29,3 Prozent verzeichnet.

    Mit dem neuen Auswahlindex werden die meist gehandelten Titel im Scale-Segment für Investoren noch visibler. Da die Unternehmen nach ihrer Liquidität ausgewählt werden, haben auch kleinere Unternehmen die Möglichkeit, in den Index aufgenommen zu werden. Der Scale 30-Index ergänzt den im März letzten Jahres gestarteten Scale All Share Index, der alle Unternehmen im Segment abbildet.

    Das KMU-Segment Scale startete am 1. März 2017 mit 37 Aktien und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Aktuell notieren 48 Aktien mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt 7,2 Mrd. Euro in Scale. Mit seinen Services ist das Segment speziell auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten und hilft den Unternehmen, den Zugang zu Investoren und Wachstumskapital zu verbessern.

    Weitere Informationen und eine monatliche Rangliste zum Scale 30-Index finden Sie unter www.dax-indices.com/ranglisten.

  • 08. Februar 2018

    Einladung zur Stellungnahme zu möglichen Regeländerungen des MDAX/SDAX/TecDAX

    Thema:Aktienkultur, Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige

    Die Deutsche Börse plant die Regeln der Indizes MDAX, SDAX sowie TecDAX zu ändern. Geplant ist die Aufhebung der industriebasierten Trennung der genannten Indizes.

    Anbei finden Sie die am 26.01.2018 gestartete Marktkonsultation der Deutschen Börse, in der die Hintergründe, die Details zu den Änderungen sowie Fragen an die Marktteilnehmer aufgeführt werden.

    Hier geht´s zur Marktkonsultation und die dazugehörige Präsentation zu finden auf der Webseite der Deutschen Börse.

  • 08. Februar 2018

    MiFID II Impact on Investor Relations

    Thema:Corporate Access, Kapitalmarktrecht, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur, Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Analysten & Finanzmedien Publikationsform:Fachartikel

    Die Implementierung von MiFID II hat große Auswirkungen auf die Unternehmen. Welche Herausforderungen gerade auch die Investor Relations-Abteilungen zu bewältigen haben, wird in diesem Artikel aufgezeigt.

    Hier geht´s zum Artikel auf der Seite von Bloomberg.

  • 06. Februar 2018

    ESMA veröffentlicht Leitlinien zu MiFID II

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Pflichtbekanntmachungen, Corporate Access, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Arbeitshilfen

    Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat am 05.02.2018 die offiziellen Übersetzungen ihrer Leitlinien zu den Produktüberwachungsanforderungen der MiFID II veröffentlicht.

    Die deutsche Version finden Sie hier.

  • 31. Januar 2018

    Newsletter Januar 2018

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Aktienkultur, Corporate Governance, Corporate Access, IPO, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Vergütung, Privataktionäre, Handel, Hauptversammlung Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Direkt als unspektakulär kann man den Börsenstart ins Jahr 2018 sicher nicht bezeichnen: Zu stark hält MiFID II den einen oder anderen Marktteilnehmer organisatorisch immer noch in Atem. Dennoch: die Indizes bewegen sich mit mehr oder weniger ins Gewicht fallenden Ausschlägen auf Höchstniveau, als ob auf dem Börsenparkett ewig die Sonne scheint – während draußen einer der schlimmsten Stürme seit elf Jahren tobte. Selbst das Fehlen einer deutschen Bundesregierung scheint dem Kapitalmarkt nichts anhaben zu können. So bescheinigt das Deutsche Aktieninstitut den Aktien aktuell in seinem Rendite-Dreieck höchste Attraktivität als Geldanlage, bei beherrschbaren Risiken. Dazu passt, dass 2018 das stärkste IPO-Jahr seit langem werden soll.

    Sollten wir uns also zurücklehnen und auf den Lorbeeren ausruhen? Sicher nicht! Genauso, wie die Deutsche Fußballnationalmannschaft schon an ihrer Strategie zur Titelverteidigung tüftelt, machen wir uns fit für Investor Targeting, Nachhaltigkeitsthemen, Geschäftsberichterstattung und vieles mehr. Spannende Informationen dazu und zu vielen weiteren Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

    Hier geht es zum Newsletter.
    Hier geht es zum Newsletter als PDF.

  • 31. Januar 2018

    Studie - Say on Pay: Unsichere Zeiten für DAX Emittenten

    Thema:Sonstiges, Privataktionäre, Kapitalmarktrecht, Corporate Governance, Hauptversammlung, Vergütung, Proxy Advisory Publikationsform:Sonstige, Studien

    Eine aktuelle Studie von Ipreo und der hkp/// group analysiert die Besitzverhältnisse im DAX und zeigt, wie Investoren und Stimmrechtsberater im Say on Pay agieren. Die Studie analysiert auf aggregierter Ebene und zeigt die wichtigsten Entwicklungen detailliert für die Top-30-Investoren sowie die relevanten Unternehmen in Deutschland auf. Zentrale Erkenntnisse der Analyse:

    • Bis zu 40% der von institutionellen Investoren gehaltenen Aktien im DAX werden passiv gemanagt. Insbesondere die passiven Investment-Häuser stellen ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Governance) in den Vordergrund ihrer Investitionsentscheidung. In diesem Kontext wird die Vorstandsvergütung besonders kritisch betrachtet. Allein 2017 wurden drei von acht Abstimmungen zur Vorstandsvergütung (Say on Pay) negativ beschieden, ohne Ankeraktionäre wäre mehr als die Hälfte der Vorschläge durchgefallen. Hierbei werden einige Beispielfälle aus dem letzten Jahr (z.B. Munich RE, Continental, Pro.SiebenSat1 und weitere) aufgezeigt.
    • Im Say on Pay spielen Stimmrechtsberater, allen voran ISS und Glass Lewis, eine wichtige Rolle. Selbst bei 44% der Top-30-Investoren, die in der Regel über eigene Research-/Governance-Teams verfügen, ist das Stimmverhalten mit den Empfehlungen von Stimmrechtsberatern identisch. Kleinere Investoren lagern das Abstimmverhalten faktisch an die Stimmrechtsberater aus. Die wichtigsten Entwicklungen dieser Richtlinien werden genau analysiert.
    • In der Abstimmung fehlt es an Transparenz. Nur wenige Investoren veröffentlichen detaillierte Guidelines, die ihr Verhalten steuern. Es fehlt ein Kodex, der Investoren und Stimmrechtsberatern klare Vorgaben zur Veröffentlichung von Entscheidungen und Maßnahmen im Say on Pay auferlegt.

    Weitere Informationen zu den Studieninhalten finden Sie hier.

    Hinweis: DIRK-Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von 30% auf den regulären Studienpreis. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Hannes Bauschatz unter hbauschatz@dirk.org.

  • 23. Januar 2018

    Fachartikel - Anlaufprobleme bei MiFID II-Umsetzung: Banken verweigern Wertpapier-Käufe

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Aktienkultur, Privataktionäre Publikationsform:Sonstige, Fachartikel

    In der Finanzbranche sorgt MiFID II derzeit für ein kleines Chaos. Viele Bankmitarbeiter sind überfordert, weil ihnen die Informationen der Anbieter von Anlageprodukten fehlen. Die Privatanleger reagieren verärgert, weil sie Tausende von Fonds und Wertpapieren nicht kaufen dürfen. Und die Fondsgesellschaften und Zertifikateanbieter sind sauer, weil ihnen Geschäftseinbußen drohen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie hier auf boerse.ard.de.

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Hannes Bauschatz

Referent T. +49 (69) 95 90 94 90