IR-Wissen

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  • 06. Juli 2016

    Leitsätze für den Dialog zwischen Investor und Aufsichtsrat

    Thema:Sonstiges, Aufsichtsrat, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Investorensuche &-pflege, Kommunikation in Sondersituation Publikationsform:Studien

    Initiative "Developing Shareholder Communication"

    Vorbemerkung

    Die geplante Änderung der EU-Aktionärsrechterichtlinie sieht vor, dass institutionelle Investoren künftig eine aktivere Rolle in der Überwachung börsennotierter Unternehmen übernehmen sollen. Um diese Aufgabe angemessen ausfüllen zu können, ist ein intensiverer Dialog mit dem Aufsichtsrat, als zentralem Überwachungsorgan, nötig. Ziel ist es, die Transparenz zu erhöhen und gegenseitiges Vertrauen zu schaffen.

    Dabei kann eine direkte Kommunikation zwischen Investor und Aufsichtsrat einen Mehrwert für beide Seiten bieten: Ein solcher Dialog erlaubt es Investoren, sich aus erster Hand zu informieren und sich ein Bild etwa darüber zu verschaffen, ob der Aufsichtsrat richtig besetzt ist und effektiv arbeitet. Der Aufsichtsrat wiederum hat die Möglichkeit, vor allem ausländischen Investoren das dualistische deutsche Corporate-Governance-Modell mit Mitbestimmung zu erläutern und um Verständnis für unternehmensindividuelle Governance-Lösungen zu werben.

    Der rechtliche Rahmen eines Dialogs zwischen Investor und Aufsichtsrat ist derzeit nicht klar definiert. Der Dialog wird indes durch das deutsche Aktien- und Kapitalmarktrecht nicht ausgeschlossen und schon heute in deutschen Unternehmen praktiziert. Insbesondere das aktienrechtliche Gleichbehandlungsgebot steht einem Dialog von Investor Relations, Vorstand oder Aufsichtsrat mit einzelnen Investoren nicht im Weg. Entscheidend ist vielmehr, dass es für die Auswahl der Investoren, denen Gespräche gewährt oder angeboten werden, sachliche Gründe gibt.

    Um den Dialog zwischen institutionellen Investoren und Aufsichtsräten so fruchtbar wie möglich zu gestalten, hat die Initiative „Developing Shareholder Communication” acht Leitsätze formuliert. Diese richten sich an Investoren und an die in Deutschland börsennotierten Unternehmen mit Aufsichtsrat. Damit will die Initiative

    a) eine informierte Diskussion des Themas Aufsichtsratskommunikation mit Investoren anzustoßen;
    b)
     vor dem Hintergrund des regulatorischen Rahmens die Erwartungen von Investoren an deutsche Unternehmen zu managen;
    c) 
    über eine entwickelnde Praxis jenes Dialogs zwischen Investor und Aufsichtsrat zu informieren, ohne unternehmerische Handlungsfreiheiten zu beschränken.

    Auch die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex wird vorschlagen, eine grundsätzliche Empfehlung oder Anregung zur Kommunikation zwischen Investor und Aufsichtsrat in den Kodex aufzunehmen.

    Präambel

    Die nachfolgenden Leitsätze zum Dialog zwischen Investor und Aufsichtsrat sollen eine praktische Orientierungshilfe hinsichtlich der Themen, der Beteiligten und der Ausgestaltung eines solchen Dialogs bieten und zugleich Leitplanken für die Kommunikation börsennotierter Unternehmen setzen. Darüber hinaus sollen sie zur Verbreitung guter Dialogformen beitragen.

    Mit Blick auf die aktienrechtliche Kompetenzordnung wird ein Recht des Aufsichtsrats zum Dialog mit Investoren nur für die Themen verstanden, die in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Aufsichtsrats fallen; im Übrigen verbleibt die Kommunikationshoheit beim Vorstand als gesetzlicher Unternehmensvertreter. Eine Pflicht für Aufsichtsräte zum Dialog mit Investoren soll damit nicht zum Ausdruck gebracht werden.

    Die Leitsätze stehen im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und dem Deutschen Corporate Governance Kodex in seiner aktuellen Fassung. Für die Beachtung der rechtlichen Beschränkungen, etwa aus dem Kapitalmarktrecht (Insiderinformation und Ad-hoc-Publizität), Verschwiegenheitspflichten und aktienrechtliche Gleichbehandlungsgebot können sinngemäß die Grundsätze, die schon heute Basis der Kommunikation von Investor Relations und des Vorstands mit einzelnen Investoren sind, angewendet werden.

    Die Leitsätze sind nicht als starres Regelwerk formuliert, sondern bieten einen flexiblen Rahmen, der auf die spezifische Situation des einzelnen Unternehmens angepasst werden kann.

    Die acht Leitsätze lauten wie folgt:

    Leitsatz 1: Initiative und Themen
    Zwischen Investoren und Aufsichtsrat kann ein Dialog geführt werden. Die generelle Entscheidung, ob ein solcher Dialog geführt wird, obliegt auf Seiten des Unternehmens dem Aufsichtsrat. Die Entscheidung über den Eintritt in einen konkreten Dialog trifft der Aufsichtsratsvorsitzende. Der Dialog umfasst ausschließlich Themen, die in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Aufsichtsrats fallen.​

    Leitsatz 2: Zusammensetzung und Vergütung des Aufsichtsrats
    In einem Dialog können die Aufsichtsratszusammensetzung, der Besetzungsprozess sowie das Vergütungssystem des Aufsichtsrats erörtert werden. Konkrete Wahlvorschläge oder Einzelkandidaten sollen nicht besprochen werden.

    Leitsatz 3: Binnenorganisation und Überwachungsprozess
    ​In einem Dialog zwischen Investor und Aufsichtsrat können der Bericht des Aufsichtsrats und die aufsichtsratsbezogenen Themen des Corporate-Governance-Berichts, die Binnen-organisation im Aufsichtsrat, die Ausgestaltung der Überwachungs- und Mitwirkungsprozesse, die Ausschussbildung sowie die Effizienzprüfung und daraus getroffene Maßnahmen erörtert werden. Von einer Diskussion der Ergebnisse der Effizienzprüfung in Bezug auf einzelne Aufsichtsratsmitglieder soll abgesehen werden.

    Leitsatz 4: Vorstandsbestellung, -abberufung und -vergütung
    In einem Dialog können Anforderungsprofile für die Bestellung der Mitglieder und die Geschäftsverteilung im Vorstand besprochen werden. Konkrete Vorschläge oder Einzelkandidaten sollen nicht Gegenstand eines Dialogs sein. Des Weiteren können das Vorstandsvergütungssystem, geplante Veränderungen und etwaige Verbesserungsvorschläge sowie die Auslegung und gegebenenfalls die Inanspruchnahme von Ermessensspielräumen des Aufsichtsrats bei Vergütungsfragen mit Investoren diskutiert werden.

    Leitsatz 5: Strategieentwicklung und -umsetzung
    Die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie obliegt dem Vorstand. Im Rahmen eines Dialogs mit Investoren kann der Aufsichtsrat seine überwachende und mitwirkende Rolle im Strategieprozess und seine Einschätzung der Strategieumsetzung erläutern.

    Leitsatz 6: Abschlussprüfer
    ​In einem Dialog können die Anforderungskriterien und Meinungsbildung für die Auswahl des Abschlussprüfers sowie die Inhalte und Qualität der Zusammenarbeit zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat erörtert werden.

    Leitsatz 7: Beteiligte
    Der Aufsichtsratsvorsitzende vertritt den Aufsichtsrat in der Kommunikation mit Investoren. Er kann weitere Aufsichtsratsmitglieder (etwa Ausschussvorsitzende), den Vorstandsvorsitzenden oder andere Mitglieder des Vorstands zu einem Dialog hinzuziehen. Er informiert den gesamten Aufsichtsrat über die Gespräche.

    Leitsatz 8: Ausgestaltung
    ​Der Aufsichtsrat bespricht mit dem Vorstand Grundsätze für die Ausgestaltung eines Dialogs zwischen Investor und Aufsichtsrat.

    Das Dokument als PDF finden Sie hier.
    Eine englische Version finden Sie hier.

    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

    Frau Daniela Mattheus
    Executive Director
    Ernst & Young GmbH
    Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    E-Mail: daniela.mattheus@de.ey.com​

    Über die Initiative

    Gemeinsame Zielsetzung der Initiative war es, orientierungsgebende und aus der Praxis abgeleitete Leitsätze innerhalb der geltenden regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland zu entwickeln. Neben der federführenden Arbeitsgruppe, die mit Unternehmens- und Investorenvertretern sowie Wissenschaftlern besetzt war, wurde die Initiative beratend von einer Stakeholder-Gruppe begleitet, in der auch Repräsentanten der Regulatoren sowie ausgewählter Verbände und Organisationen vertreten waren.

     

    Mitglieder der Arbeitsgruppe
    Prof. Dr. Alexander Bassen (Universität Hamburg), Dr. Jürgen Hambrecht (BASF, Daimler, Fuchs Petrolub), Dr. Hans-Christoph Hirt (Hermes Investment Management), Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt (Direktor em. Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg), Prof. Dr. Ulrich Lehner (E.ON, Henkel, Deutsche Telekom, Porsche Automobil Holding, ThyssenKrupp), Dr. Stephan Lowis (RWE), Ingo R. Mainert (Allianz Global Investors), Daniela Mattheus (EY), Prof. Christian Strenger (HHL Leipzig Graduate School of Management).

    Mitglieder der beratenden Stakeholder-Gruppe
    ​Dr. Paul Achleitner (Deutsche Bank, Bayer, Daimler), Kay Bommer (Deutscher Investor Relations Verband), Dr. Christine Bortenlänger (Deutsches Aktieninstitut), Dr. Werner Brandt (RWE, Deutsche Lufthansa, OSRAM Licht, ProSiebenSat. 1 Media), Dr. Joachim Faber (Deutsche Börse), Ralf Frank (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management), Henning Gebhardt (Deutsche Asset Management Investment), Dr. Dr. h.c. Manfred Gentz (Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex), Claudia Kruse (APG Asset Management), Thomas Richter (Deutscher Fondsverband BVI), Dr. Manfred Schneider (ehemals RWE, Linde), Prof. Dr. Ulrich Seibert (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Ingo Speich (Union Investment), Norbert Steiner (K+S), Marc Tüngler (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz), Werner Wenning (Bayer, Henkel, Siemens).

  • 21. Februar 2018

    Kurzstudie "Zum Vorschlag einer Indexneuordnung durch die Deutsche Börse AG"

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Kapitalmarktrecht, Handel Publikationsform:Sonstige, Studien, DIRK-IR-Guide

    Mit ihrem Marktkonsultationspapier vom 26. Januar 2018 hat die Deutsche Börse AG vorgeschlagen, die gegenwärtige Zusammensetzung ihrer wesentlichen Indices neu zu strukturieren. Vorgeschlagen wird, MDAX und SDAX von gegenwärtig 50 auf jeweils 60 Aktien zu erweitern und den TecDAX in einen Nebenindex zu transformieren. Damit würden künftig alle Emittenten des Prime Standard größenorientiert nach den Kriterien der Marktkapitalisierung im Free Float und des Handelsvolumens den drei Auswahlindices DAX, MDAX und SDAX zugeordnet. Zusätzlich können sich alle Emittenten des Prime Standard bei entsprechender Branchenzugehörigkeit auch in den TecDAX aufnehmen lassen, der auch zukünftig 30 Werte umschließen soll.

    Die Kurzstudie "Zum Vorschlag einer Indexneuordnung durch die Deutsche Börse AG" von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Professor am Lehrstuhl für Unternehmensfinanzierung an der Technischen Universität Darmstadt, hat die möglichen Konsequenzen dieser Anpassung wissenschaftlich untersucht.

    Die Kurzstudie finden Sie hier.

  • 19. Februar 2018

    Studie - Anzahl der Aktionäre in 2017 deutlich gestiegen

    Thema:Sonstiges, Handel, Privataktionäre, Aktienkultur Publikationsform:Sonstige, Studien

    Die Anzahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist laut einer Studie des Deutschen Aktieninstituts im Jahr 2017 deutlich gestiegen. Im Jahresdurchschnitt lag sie um fast 1,1 Mio. höher als noch im Vorjahr. Dies entspricht einer Steigerung von 12,1 Prozent. Insgesamt besaßen 2017 über 10 Mio. Bürger oder 15,7 Prozent der Bevölkerung Aktien oder Aktienfonds.

    Mehr zur Studie erfahren Sie hier auf der Internetseite des Deutschen Aktieninstitus.
    Die Studie finden Sie hier.

  • 15. Februar 2018

    Studie - Unternehmen verfehlen immer häufiger ihre Gewinn- und Umsatzprognosen

    Thema:Sonstiges, Regelmäßige Berichte, Kommunikation in Sondersituation, Aktienkultur, Investorensuche &-pflege, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR Publikationsform:Sonstige, Studien

    Trotz Konjunkturboom müssen laut einer Studie von Ernst & Young immer mehr börsennotierte Unternehmen ihre Prognosen nach unten korrigieren: Im vergangenen Jahr wurden 95 Gewinn- oder Umsatzwarnungen gezählt – das waren 44 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 2011, als die Analyse erstmals durchgeführt wurde.

    Weitere Informationen finden Sie hier auf der Webseite von Ernst & Young.
    Die Studie finden Sie hier.

  • 13. Februar 2018

    Studie - Europäische Unternehmen vertrauen auf "weichen Brexit"

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Kapitalmarktrecht, Corporate Governance Publikationsform:Sonstige, Studien

    Ungeachtet der anhaltenden politischen Ungewissheit über den Brexit ist die Mehrheit der Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien auf den Ausstieg Großbritanniens vorbereitet. Die große Mehrheit erwartet auch in diesem Umfeld einen Anstieg von Umsatz, Mitarbeiterzahl und Kunden.

    Diese Ergebnisse zeigt die Studie "Brexit in the Boradroom", für die die internationale Unternehmensberatung FTI Consulting mehr als 2.500 Entscheidungsträgern in Großunternehmen aus den genannten vier Ländern befragt hat. 

    Wichtige Ergebnisse der Studie sind u.a.:

    • 75% der Unternehmen erwarten bis Juni 2018 Klarheit über die künftigen britischeuropäischen Beziehungen.
    • 66% der Unternehmen rechnen trotz Brexit mit einem Umsatzanstieg. Lediglich 12% erwarten einen Rückgang der Erlöse.
    • 64% aller Unternehmen rechnen mit einem Mitarbeiterzuwachs als Folge des Brexit, nur 10% gehen von rückläufigen Beschäftigtenzahlen aus.
    • 65% aller Unternehmen gehen davon aus, dass Großbritannien nach dem Brexit einen zollfreien Zugang zur Europäischen Union behält.

    Die Pressemitteilungen mit weiteren Informationen finden Sie hier.
    Die Studie „Brexit in the Boardroom“ finden Sie hier.

  • 12. Februar 2018

    Studie - Analysten erwarten ein gutes Jahr für Immobilien-Aktien

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Handel Publikationsform:Sonstige, Studien

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat deutsche Immobilienanalysten nach ihrer Einschätzung zur Kursentwicklung deutscher Immobilien-Aktien befragt. Die Untersuchung wurde zum zweiten Mal durchgeführt und umfasst die kurz- und mittelfristige Entwicklung von deutschen Immobilien-Aktien. Dabei werden die beiden Segmente „Wohnen“ und „Gewerbe“ gesondert untersucht.

    Die befragten Analysten blicken demnach optimistisch in das neue Jahr. Die Grundstimmung erreichte 21,4 Punkte auf einer Skala von –100 bis +100 (siehe Abbildung 1). Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber der Erhebung von September 2017 mit 9,1 Punkten.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

  • 09. Februar 2018

    Deutsche Börse startet Scale 30-Index

    Thema:Aktienkultur, Sonstiges, IPO, Investorensuche &-pflege, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Handel Publikationsform:Sonstige

    Auswahlindex umfasst die 30 liquidesten Aktien aus dem Segment Scale

    Die Deutsche Börse erweitert ihr Indexangebot und startet am 07.02.2018 den Scale 30-Index. Der Auswahlindex misst die Wertentwicklung der 30 liquidesten Aktien, die im Segment Scale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gelistet sind. Maßgeblich für eine Aufnahme in den Index sind die Orderbuchumsätze an den Handelsplätzen Xetra und Börse Frankfurt.

    Die Gewichtung der Werte im Scale 30-Index erfolgt nach Marktkapitalisierung und wird vierteljährlich angepasst. Der Index wird in Echtzeit berechnet und ist in Euro als Kurs- und Performance-Variante (ISIN: DE000A2J0PW5 bzw. DE000A2GYJT2) verfügbar. In der historischen Rückrechnung startete der Index am 17. März 2017 mit einem Stand von 1.000 Punkten, demnach hätte er bis heute eine Performance von über 29,3 Prozent verzeichnet.

    Mit dem neuen Auswahlindex werden die meist gehandelten Titel im Scale-Segment für Investoren noch visibler. Da die Unternehmen nach ihrer Liquidität ausgewählt werden, haben auch kleinere Unternehmen die Möglichkeit, in den Index aufgenommen zu werden. Der Scale 30-Index ergänzt den im März letzten Jahres gestarteten Scale All Share Index, der alle Unternehmen im Segment abbildet.

    Das KMU-Segment Scale startete am 1. März 2017 mit 37 Aktien und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Aktuell notieren 48 Aktien mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt 7,2 Mrd. Euro in Scale. Mit seinen Services ist das Segment speziell auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten und hilft den Unternehmen, den Zugang zu Investoren und Wachstumskapital zu verbessern.

    Weitere Informationen und eine monatliche Rangliste zum Scale 30-Index finden Sie unter www.dax-indices.com/ranglisten.

  • 08. Februar 2018

    Einladung zur Stellungnahme zu möglichen Regeländerungen des MDAX/SDAX/TecDAX

    Thema:Aktienkultur, Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige

    Die Deutsche Börse plant die Regeln der Indizes MDAX, SDAX sowie TecDAX zu ändern. Geplant ist die Aufhebung der industriebasierten Trennung der genannten Indizes.

    Anbei finden Sie die am 26.01.2018 gestartete Marktkonsultation der Deutschen Börse, in der die Hintergründe, die Details zu den Änderungen sowie Fragen an die Marktteilnehmer aufgeführt werden.

    Hier geht´s zur Marktkonsultation und die dazugehörige Präsentation zu finden auf der Webseite der Deutschen Börse.

  • 08. Februar 2018

    MiFID II Impact on Investor Relations

    Thema:Corporate Access, Kapitalmarktrecht, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur, Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Analysten & Finanzmedien Publikationsform:Fachartikel

    Die Implementierung von MiFID II hat große Auswirkungen auf die Unternehmen. Welche Herausforderungen gerade auch die Investor Relations-Abteilungen zu bewältigen haben, wird in diesem Artikel aufgezeigt.

    Hier geht´s zum Artikel auf der Seite von Bloomberg.

  • 06. Februar 2018

    ESMA veröffentlicht Leitlinien zu MiFID II

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Pflichtbekanntmachungen, Corporate Access, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Arbeitshilfen

    Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat am 05.02.2018 die offiziellen Übersetzungen ihrer Leitlinien zu den Produktüberwachungsanforderungen der MiFID II veröffentlicht.

    Die deutsche Version finden Sie hier.

  • 31. Januar 2018

    Newsletter Januar 2018

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Aktienkultur, Corporate Governance, Corporate Access, IPO, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Vergütung, Privataktionäre, Handel, Hauptversammlung Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Direkt als unspektakulär kann man den Börsenstart ins Jahr 2018 sicher nicht bezeichnen: Zu stark hält MiFID II den einen oder anderen Marktteilnehmer organisatorisch immer noch in Atem. Dennoch: die Indizes bewegen sich mit mehr oder weniger ins Gewicht fallenden Ausschlägen auf Höchstniveau, als ob auf dem Börsenparkett ewig die Sonne scheint – während draußen einer der schlimmsten Stürme seit elf Jahren tobte. Selbst das Fehlen einer deutschen Bundesregierung scheint dem Kapitalmarkt nichts anhaben zu können. So bescheinigt das Deutsche Aktieninstitut den Aktien aktuell in seinem Rendite-Dreieck höchste Attraktivität als Geldanlage, bei beherrschbaren Risiken. Dazu passt, dass 2018 das stärkste IPO-Jahr seit langem werden soll.

    Sollten wir uns also zurücklehnen und auf den Lorbeeren ausruhen? Sicher nicht! Genauso, wie die Deutsche Fußballnationalmannschaft schon an ihrer Strategie zur Titelverteidigung tüftelt, machen wir uns fit für Investor Targeting, Nachhaltigkeitsthemen, Geschäftsberichterstattung und vieles mehr. Spannende Informationen dazu und zu vielen weiteren Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

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