IR-Wissen

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Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 1512 Ergebnissen.

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  • 11. Oktober 2017

    Whitepaper - General Meeting Season Review

    Thema:Sonstiges, Hauptversammlung, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur Publikationsform:Studien

    Der General Meeting Season Review von D.F. King analysiert die Abstimmungs-Trends in Großbritannien und Europa und skizziert die Erwartungen der Anleger für das kommende Jahr. Das Papier untersucht zudem die Entwicklung von Corporate Governance-Regelungen und identifiziert die heißen Themen für Investoren für die Hauptversammlungssaison 2018.

    Den vollständigen General Meeting Season Review finden Sie hier.

  • 18. Oktober 2017

    Rechtssprechung - OLG Bamberg zur Amtsniederlegung eines Geschäftsführers

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Rechtsprechung, Vorschriften

    Die Niederlegung des Amtes des Geschäftsführers einer GmbH ist im Grundsatz selbst dann wirksam, wenn objektiv kein wichtiger Grund vorliegt oder sie zur Unzeit erfolgt. Davon wird nur im Falle des Rechtsmissbrauchs eine Ausnahme gemacht. Ein solcher liegt dann vor, wenn der niederlegende Geschäftsführer der einzige ist und dieser zugleich alleiniger Gesellschafter ist und er davon absieht, einen neuen Geschäftsführer zu bestellen. (Beschl. v. 17.7.2017, 5 W 51/17) 

    Den Volltext finden Sie hier bei Bayern.Recht.

    Dieser Beitrag ist im Corporate Alert vom 21. September 2017 von Freshfields Bruckhaus Deringer LLP erschienen. 

  • 16. Oktober 2017

    Videomitschnitt - Mögliche Auswirkungen von MiFID II für Emittenten

    Thema:Sonstiges, Regelmäßige Berichte, Investorensuche &-pflege, Analysten & Finanzmedien, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Kapitalmarktrecht, Corporate Access, Kommunikation allgemein Publikationsform:Sonstige, Arbeitshilfen, DIRK in den Medien

    Welche Auswirkungen wird das Inkrafttreten von MiFID II im Januar 2018 beim Bezug von Research und Corporate Access für Emittenten haben? Was muss bei der IR-Arbeit künftig beachtet werden? Und sind alle Unternehmen gleichstark betroffen?

    DIRK-Geschäftsführer Kay Bommer stellte am 6. Oktober 2017 auf der DIRK-Mitgliederversammlung den aktuellen Kenntnisstand vor und diskutierte mögliche Lösungsansätze mit den Teilnehmern. 

    Die Präsentation finden Sie hier.
    Den Videomitschnitt des Vortrags finden Sie hier.

  • 16. Oktober 2017

    Vortrag - Mögliche Auswirkungen von MiFID II für Emittenten

    Thema: Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Kapitalmarktrecht, Corporate Access, Regelmäßige Berichte, Investorensuche &-pflege, Analysten & Finanzmedien Dateityp: Videos und Videopräsentationen

    Welche Auswirkungen wird das Inkrafttreten von MiFID II im Januar 2018 beim Bezug von Research und Corporate Access für Emittenten haben? Was muss bei der IR-Arbeit künftig beachtet werden? Und sind alle Unternehmen gleichstark betroffen?
    DIRK-Geschäftsführer Kay Bommer stellte am 6. Oktober 2017 auf der DIRK-Mitgliederversammlung den aktuellen Kenntnisstand vor und diskutierte mögliche Lösungsansätze mit den Teilnehmern.

  • 11. Oktober 2017

    Whitepaper - General Meeting Season Review

    Thema:Sonstiges, Hauptversammlung, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur Publikationsform:Studien

    Der General Meeting Season Review von D.F. King analysiert die Abstimmungs-Trends in Großbritannien und Europa und skizziert die Erwartungen der Anleger für das kommende Jahr. Das Papier untersucht zudem die Entwicklung von Corporate Governance-Regelungen und identifiziert die heißen Themen für Investoren für die Hauptversammlungssaison 2018.

    Den vollständigen General Meeting Season Review finden Sie hier.

  • 11. Oktober 2017

    Studie zur Guidance-Politik belegt Verbesserung der Prognosefähigkeit

    Thema:Sonstiges, Regelmäßige Berichte, Kommunikation allgemein, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Analysten & Finanzmedien Publikationsform:Sonstige, Studien, Fachartikel

    Die cometis AG hat die Berichterstattung sämtlicher Indexunternehmen aus DAX, MDAX, SDAX und TecDAX für die Jahre 2013 bis 2016 hinsichtlich ihrer Prognosefähigkeit untersucht. Das Ergebnis der Studie ist für Anleger, Analysten und Investor Relations Manager gleichermaßen erfreulich: Die Transparenz und die Genauigkeit der Prognoseberichterstattung hat sich im Betrachtungszeitraum insgesamt deutlich verbessert. 

    Mehr zur Studie finden Sie hier auf der Internetseite der cometis AG.

  • 29. September 2017

    Newsletter September 2017

    Thema:Sonstiges, Website & Social Media, Regelmäßige Berichte, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Kapitalmarktrecht, Kommunikation allgemein Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Während der September von der Bundestagswahl mit all ihren Mutmaßungen und Prognosen und schließlich den Koalitionsspekulationen dominiert ist, erreicht der DAX immer neue Höchststände. Es ist schon schwindelerregend, welche Größenordnung manch Einzeltitel mittlerweile ausmacht. Und doch gibt es immer noch Stimmen, die deutsche Aktientitel für unterbewertet halten. Das ewig herbeigeredete Platzen der Blase könnte sich also durchaus noch etwas hinziehen.

    Nun ist der September auch der Monat, in dem sich die Arbeit am nächsten Geschäftsbericht konkretisiert – die Grundlage für weitere Höhenflüge, wenn es denn Positives zu berichten gibt. Aller digitaler Disruption zum Trotz bevorzugen übrigens immer noch 40 Prozent aller Nutzer die gedruckte Version. Weit abgeschlagen am unteren Ende der Beliebtheit rangieren Online-Geschäftsberichte und Apps. Falls Sie sich einmal fragen sollten, ob Ihr Geschäftsbericht seine Leser glücklich macht, wäre dies ein Ansatz. Dennoch sollten wir auch die junge WhatsApp-Generation ins Boot holen und ihre Bedürfnisse in Betracht ziehen – das sind unsere Aktionäre von morgen. Die erreichen wir schon heute am besten über Social Media. 

    Diese und weitere spannende Informationen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

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  • 28. September 2017

    DIRK veröffentlicht Stellungnahme zur Regelung des Rechtsverlustes nach § 28 WpHG

    Thema:Sonstiges, Aktienkultur, Hauptversammlung, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Stellungnahmen

    Der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband hat heute eine Stellungnahme zur Regelung des Rechtsverlustes gemäß § 28 WpHG veröffentlicht. Hintergrund ist eine vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) durchgeführte Evaluierung des Gesetzes zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie vom November 2015. 

    Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier.

    Im Kern geht es dabei um folgende Frage:

    Nach dem im November 2015 eingeführten § 28 WpHG verlieren Aktionäre, die ihren gesetzlichen Meldepflichten hinsichtlich des Über- oder Unterschreitens gewisser Anteilsschwellen (‚Stimmrechtsmitteilungen‘) nicht nachgekommen sind, wesentliche Rechte aus ihren Aktien, insbesondere ihre Stimmrechte. Die Entscheidung, ob derartige Meldungen pflichtwidrig fehlerhaft waren oder unterlassen wurden, fällt regelmäßig der Versammlungsleiter der Hauptversammlung. Aufgrund dieser Entscheidung verliert der meldepflichtige Aktionär qua Gesetz (‚ex lege‘) sein Stimmrecht.

    Das BMF bat nunmehr um Stellungnahme, ob die Regelungen zum Stimmrechtsverlust nicht dahin gehend geändert werden sollten, dass der Stimmrechtsverlust nicht mehr qua Gesetz, sondern auf Anordnung der BaFin erfolgen sollte.

    Der DIRK begrüßt grundsätzlich die Sanktionierung unterlassener, falscher oder fehlerhafter Stimmrechtsmitteilungen. Dabei darf nicht übersehen werden, dass die im Rahmen der betroffenen Hauptversammlung gefassten Beschlüsse von meldepflichtigen Aktionären unter gewissen Umständen angefochten werden können, wenn diese meinen, zu Unrecht von der Stimmabgabe ausgeschlossen worden zu sein.

    In seiner Stellungnahme plädiert der DIRK dafür, dass der Stimmrechtsverlust gem. § 28 WpHG auch weiterhin ex lege eintritt. Rechtliche Risiken beim Emittenten sollten vielmehr durch höhere Hürden der Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen auf Grundlage von Beteiligungsmeldungen begrenzt werden.

    Für Fragen zu diesem Thema oder der Stellungnahme steht Kay Bommer (kbommer@dirk.org) gerne zur Verfügung.

  • 27. September 2017

    Studie - DAX-30-Reporting: Quantität und Qualität

    Thema:Sonstiges, Regelmäßige Berichte, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting Publikationsform:DIRK in den Medien, Sonstige, Studien, Fachartikel

    Wer zum DAX-30 gehört, steht hinsichtlich Finanzkommunikation unter starker Beobachtung. Umso wichtiger, dass diese Unternehmen sich durch aussagekräftiges Reporting auszeichnen. Schließlich besitzen sie eine Vorbildfunktion für weitere Indices und für den Finanzmarkt insgesamt. 

    Die Studie finden Sie hier auf der Internetseite von GoingPublic

  • 27. September 2017

    BVI veröffentlicht aktualisierte HV-Leitlinien

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Hauptversammlung, Analysten & Finanzmedien, Investorensuche &-pflege Publikationsform:Sonstige, Arbeitshilfen, Stellungnahmen, Vorschriften

    Der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) hat seine Analyse-Leitlinien für Hauptversammlungen 2018 (ALHV 2018) veröffentlicht und Emittenten hierüber informiert. In der diesjährigen Überarbeitung hat der BVI die Anforderungen an die Wahl, Entlastung und Vergütung von Mitgliedern der Verwaltung zusammengefasst, um auch monistischen Modellen Rechnung zu tragen und Doppelungen zu vermeiden.

    Folgende inhaltliche Änderungen sind hervorzuheben:

    • Nachbesserung bzw. Stellungnahme bei schlechten Zustimmungsquoten
    • Senkung der Schwelle für Vorratsbeschlüsse auf 40 Prozent

    Die Analyse-Leitlinien für Hauptversammlungen 2018 finden Sie hier, die Version in englischer Sprache hier.
    Das Anschreiben an die Emittenten finden Sie hier.
     

  • 19. September 2017

    BFH zu Rückstellungen für ein Aktienoptionsprogramm

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Rechtsprechung

    Urteil vom 15.3.2017, I R 11/15

    Eine AG kann Rückstellungen für Verbindlichkeiten aus einem Aktienoptionsprogramm zugunsten von leitenden Mitarbeitern nicht bilden, wenn die Optionen nur ausgeübt werden können, falls der Verkehrswert der Aktien zum Ausübungszeitpunkt einen bestimmten Betrag (hier: 10% über dem Ausübungspreis) übersteigt und/oder wenn das Ausübungsrecht davon abhängt, dass es in der Zukunft zu einem Verkauf des Unternehmens oder einem Börsengang kommt.

    Das Urteil im Volltext finden Sie hier auf der Webseite des Bundesfinanzhof

    Dieser Beitrag ist im Corporate Alert vom 24. August 2017 von Freshfields Bruckhaus Deringer LLP erschienen. 

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Hannes Bauschatz

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