IR-Wissen

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  • 31. Juli 2019

    DIRK-Newsletter Juli 2019

    Thema:Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Privataktionäre, Aktienkultur, Corporate Governance Publikationsform:Studien

    Die Verrohung der Sprache wird bestimmt in etwa bereits so lange beklagt, wie es Sprache gibt. Doch gibt es Anzeichen dafür, dass wir eine neue Stufe der Unkultur erreicht haben. So ist die Tageszeitung taz bisher eher selten durch verbale Zimperlichkeiten auffällig geworden. Aber im Verlauf der Debatte um die Kandidatur Ursula von der Leyens für das Amt der Präsidentin der Europäischen Kommission sah sich selbst die taz dazu genötigt, die Diskutanten – auch und gerade die, die ihrer eigenen Leserschaft zuzuordnen sind – zur Räson zu rufen. Worum ging es? Es ging im Kern um Umgangsformen, Vertrauensaufbau und Verlässlichkeit, die sich in der Übereinstimmung von Worten und Taten bemerkbar macht. Und hier können wir uns in den Investor Relations-Abteilungen leider auch nicht entspannt zurücklehnen. Laut aktueller Studie schätzen zwar über die Hälfte aller Privataktionäre die Geschäftsberichte als vertrauenswürdig ein. Allerdings nimmt überhaupt nur ein Drittel von ihnen den Geschäftsbericht als verständliche Informationsquelle wahr. Das sollte uns allen zu denken geben, irgendwie ist das sprachliche Ausdruckvermögen in vielerlei Dimensionen aus dem Ruder gelaufen.

    Eine ganz andere Art der Geschäftsberichtsanalyse hat dieser Tage ein kleiner, aber feiner Bankenblog vorgenommen. Anhand der Nennung einiger Schlüsselbegriffe in ausgewählten Geschäftsberichten der Branche konnte er Rückschlüsse auf die gesamte Industrie ziehen. Ein interessantes Vorgehen auch für interessierte Texter aus den anderen Branchen. Dass speziell die junge Generation sich nicht richtig abgeholt fühlt, dürfte wohl jedem nach dem Rezo-Video klar sein. Auch hier gibt es für IR noch viel zu tun.

    Diese und weitere Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

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  • 14. August 2019

    Nachhaltigen Eindruck am Kapitalmarkt schaffen

    Thema:Sonstiges, Website & Social Media, Investorensuche &-pflege, Privataktionäre Publikationsform:Sonstige, DIRK-IR-Corner

    Beispiel für eine sinnvolle Gestaltung von Investor-Relations-Webseiten

    „Jetzt Ihr neues Zuhause finden“ – dieses Angebot macht die Vonovia SE auf ihrer Unternehmenswebseite. Doch nicht nur Wohnungssuchende, sondern auch Investoren, Kreditgeber, Analysten und Privatanleger sollen sich bei dem DAX-Konzern gut aufgehoben fühlen. Auf der modernen Investor-Relations-Webseite kommen deshalb für die Darstellung der umfassenden Informationen die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Welt zum Einsatz. 

    Den gesamten Artikel finden Sie hier in der Rubrik DIRK-Corner in der GoingPublic.

    Autor: Oliver Larmann

  • 06. August 2019

    Studie: Prognoseberichterstattung und Prognosegenauigkeit im DAX 30

    Thema:Sonstiges, Regelmäßige Berichte, Kommunikation allgemein Publikationsform:Sonstige, Studien

    Die Hamburger Agentur für Finanzkommunikation Kirchhoff Consult AG und die DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz) haben eine gemeinsame Studie zur Transparenz und Qualität der Prognoseberichte der DAX-Konzerne veröffentlicht. Gegenstand der Prognoseberichtstudie ist die Analyse der qualitativen und quantitativen Angaben zur zukünftigen Geschäftsentwicklung im Lagebericht der Geschäftsberichte 2018.

    2018 quantifizierten laut Studie alle untersuchten Unternehmen ihre Ergebnisprognose auf Konzernebene und/oder für alle Konzernsegmente. Mit acht Gesellschaften ist die Anzahl der Unternehmen, die eine mittelfristige Prognose für einen Zeitraum von mehr als einem Jahr abgeben, im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

  • 31. Juli 2019

    DIRK-Newsletter Juli 2019

    Thema:Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Privataktionäre, Aktienkultur, Corporate Governance Publikationsform:Studien

    Die Verrohung der Sprache wird bestimmt in etwa bereits so lange beklagt, wie es Sprache gibt. Doch gibt es Anzeichen dafür, dass wir eine neue Stufe der Unkultur erreicht haben. So ist die Tageszeitung taz bisher eher selten durch verbale Zimperlichkeiten auffällig geworden. Aber im Verlauf der Debatte um die Kandidatur Ursula von der Leyens für das Amt der Präsidentin der Europäischen Kommission sah sich selbst die taz dazu genötigt, die Diskutanten – auch und gerade die, die ihrer eigenen Leserschaft zuzuordnen sind – zur Räson zu rufen. Worum ging es? Es ging im Kern um Umgangsformen, Vertrauensaufbau und Verlässlichkeit, die sich in der Übereinstimmung von Worten und Taten bemerkbar macht. Und hier können wir uns in den Investor Relations-Abteilungen leider auch nicht entspannt zurücklehnen. Laut aktueller Studie schätzen zwar über die Hälfte aller Privataktionäre die Geschäftsberichte als vertrauenswürdig ein. Allerdings nimmt überhaupt nur ein Drittel von ihnen den Geschäftsbericht als verständliche Informationsquelle wahr. Das sollte uns allen zu denken geben, irgendwie ist das sprachliche Ausdruckvermögen in vielerlei Dimensionen aus dem Ruder gelaufen.

    Eine ganz andere Art der Geschäftsberichtsanalyse hat dieser Tage ein kleiner, aber feiner Bankenblog vorgenommen. Anhand der Nennung einiger Schlüsselbegriffe in ausgewählten Geschäftsberichten der Branche konnte er Rückschlüsse auf die gesamte Industrie ziehen. Ein interessantes Vorgehen auch für interessierte Texter aus den anderen Branchen. Dass speziell die junge Generation sich nicht richtig abgeholt fühlt, dürfte wohl jedem nach dem Rezo-Video klar sein. Auch hier gibt es für IR noch viel zu tun.

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  • 18. Juli 2019

    Fachartikel - Ad-hoc-Publizität in neuer Auflage

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Corporate Governance, Pflichtbekanntmachungen, Kommunikation in Sondersituation Publikationsform:Fachartikel, Sonstige

    Die BaFin hat am 4. Juli den mit Spannung erwarteten Entwurf für das Modul C ihres Emittentenleitfadens (Insiderüberwachung, Ad-hoc-Publizität, Geschäfte von Führungskräften, Verbot der Marktmanipulation) veröffentlicht.

    Eine Einschätzung hierzu geben Dr. Lutz Krämer und Dr. Alexander Kiefner von White&Case in ihrem Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung vom 13.07.2019.

    Den Beitrag finden Sie hier.

  • 10. Juli 2019

    Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre 2018

    Thema:Privataktionäre, Investorensuche &-pflege, Aktienkultur, Sonstiges Publikationsform:Studien, Sonstige, Fachartikel

    Eine Befragung von privaten und institutionellen Anlegern zum Informationsverhalten, zur Dividendenpräferenz und zur Stimmrechtsnutzung

    Bereits zum vierten Mal wurde eine umfangreiche Befragung zu den Präferenzen und dem Verhalten von privaten und institutionellen Investoren in Deutschland vom Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung der Ruhr-Universität Bochum, in Kooperation mit Deutsche Post DHL Group, dem Deutschen Aktieninstitut und dem DIRK – Deutscher Investor Relations Verband durchgeführt. Im Mittelpunkt der Befragung stehen – wie bereits bei den drei Vorgängerstudien – das Informationsverhalten, die Dividendenpräferenzen sowie die Bedeutung und Nutzung des Aktionärsstimmrechts.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

  • 05. Juli 2019

    The digitalization of IR: Going beyond communications at DIRK 2019

    Thema:Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Sonstiges Publikationsform:Sonstige, DIRK in den Medien

    Be bold on technology and IR digitalization, urges DIRK chief

    German IR teams have certainly proved themselves on the international IR stage, winning numerous IR Magazine Awards over the years and eight in one night at last week’s IR Magazine Awards – Europe 2019. But Kay Bommer, general manager at German IR association DIRK, says there is an area where his compatriot companies fall a little short: technology.

    Das gesamte Interview mit Kay Bommer finden Sie hier auf der Webseite des IR Magazine.

  • 28. Juni 2019

    DIRK-Newsletter Juni 2019: Ein bisschen Frieden

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, DIRK-Konferenz, Kapitalmarktrecht, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Aktienkultur, Vergütung Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Haben Sie in letzter Zeit einmal versucht, Erdnussbutter zu kaufen? Die klebrige braune Pampe, die man Kindern aufs Brot schmieren kann? Als Opfer eines absurden Handelskriegs werden Sie sie nicht mehr im Supermarkt finden. Nun ist dieser Verlust sicherlich weniger schmerzhaft als andere Rohstoffe, aber er zeigt, wie schnell auch das persönliche Leben von politischen Hasardeuren beeinträchtigt werden kann. Die CFOs dieser Welt sehen daher pessimistisch in die zweite Jahreshälfte und halten sich bei Investitionen weiter zurück. Wie gut, dass sich die Politik nun erstmal in die Sommerpause verabschiedet.

    Regelrecht friedlich – sogar in großartiger Stimmung – verlief dagegen die DIRK-Konferenz Anfang des Monats. Über 400 teils internationale Teilnehmer haben sich über die neusten IR-Entwicklungen informiert und ausgetauscht. Spannende Vorträge und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten für zwei inspirierende Konferenztage.

    In diesem Jahr schafften es Siemens, innogy und Talanx auf das Siegertreppchen des Investor Relations Preises. Die Anforderungen an Investor Relations sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und diese drei Emittenten erfüllten die hohen Ansprüche am besten. Dabei entwickelt sich ESG als Dauerbrennerthema, mit dem sich jeder befassen sollte. 

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  • 27. Juni 2019

    Altersvorsorge mit Aktien zukunftsfest machen

    Thema:Aktienkultur, Privataktionäre, Sonstiges, Investorensuche &-pflege Publikationsform:Sonstige, Studien

    Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann

    In der vergleichenden Studie des Deutschen Aktieninstituts werden die Erfahrungen von Ländern wie Australien, Großbritannien, Schweden oder den USA mit einem aktienorientierten Ansparverfahren dargestellt. Dabei wird herausgearbeitet, was Deutschland in der Altersvorsorge von diesen Ländern lernen kann. 

    Die vollständige Studie gibt es hier.

  • 27. Juni 2019

    Save the date: DIRK-Mitgliederversammlung am 24./25. Oktober 2019

    Thema:Sonstiges Publikationsform:Sonstige

    Die Herbst-Mitgliederversammlung 2019 findet auf Einladung der Hapag-Lloyd AG am 24./25. Oktober 2019 in Hamburg statt.

    Zum 25-jährigen DIRK-Jubiläum heißt es schon am Donnerstagnachmittag beim Rahmenprogramm rund um den Hamburger Hafen sprichwörtlich „Leinen los und volle Fahrt voraus“. Am Abend werfen wir die Anker aus und den Blick zurück auf ein Vierteljahrhundert bewegter DIRK-Historie.

    Am Freitag stehen dann wie gewohnt aktuelle Themen rund um die Investor Relations auf der Agenda.

    Weitere Informationen über die Anmeldemöglichkeiten, Hotelkontingente sowie das ausführliche Programm werden wir Ihnen wieder rechtzeitig gesondert zusenden.

    Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam in Hamburg das 25-jährige DIRK-Jubiläum feiern.

  • 27. Juni 2019

    IR Benchmark 2019

    Thema:Sonstiges, Privataktionäre, Website & Social Media, Kommunikation allgemein Publikationsform:Studien, Sonstige

    Digitale Investor Relations: Neue Generation macht Ernst

    Die Europawahl hat sich als knallharter Realitäts-Check für die öffentliche Online-Kommunikation erwiesen: Sie ist das neueste Beispiel dafür, dass die Generation der 18- bis 30-Jährigen mit ihrer digitalen Wucht im Handumdrehen in der Lage ist, massive Veränderungen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anzustoßen und vor sich herzutreiben.

    Und diese neue Generation hat nicht nur ihre Macht erkannt, sondern auch völlig andere Bedürfnisse als ihre weniger digitalen Vorgänger. Was heißt das nun für die Investor Relations und wie gut sind Konzerne auf die jüngeren Aktionäre vorbereitet? Halten sie, was sie in ihrer Kommunikation zur Digitalisierung versprechen und berücksichtigen sie dort die thematischen und technologischen Bedürfnisse der kommenden Shareholder?

    Status quo IR: Verändert hat sich wenig

    Diesen Fragen gehen wir im IR Benchmark 2019 nach und zeigen Ihnen, wie es um den Digitalisierungsgrad der IR-Arbeit in börsennotierten Unternehmen steht.

    Alle Informationen zur Studie finden Sie hier  auf der Website von NetFederation

    Die Ergebnisse finden Sie hier

     

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Hannes Bauschatz

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