IR-Wissen

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Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 1745 Ergebnissen.

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  • 06. September 2019

    Studie: Crossmediale Geschäftsberichte

    Thema:Regelmäßige Berichte, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Sonstiges, Digitalisierung Publikationsform:Studien

    Von Sendern und Empfängern – wie zielgruppengerecht publizieren Unternehmen?

    Wie nutzen Kapitalmarktteilnehmer Geschäftsberichte, welche Kanäle, welche Inhalte sind für sie relevant? Bislang gibt es kaum empirische Erkenntnisse über die Erwartungen der professionellen Berichtsnutzer.

    Das Center for Research in Financial Communication der Universität Leipzig hat gemeinsam mit der Mainzer Agentur MPM Corporate Communication Solutions eine breit angelegte Studie zur Nutzung von Geschäftsberichten durchgeführt. Im Rahmen einer quantitative Befragung wurden 100 auf dem deutschen Kapitalmarkt aktiven Analysten und Investoren befragt. Zudem wurden qualitative Interviews mit ausgewählten Analysten und Investoren aus der DACH-Region geführt.

    Die Ergebnisse zeigen das unterschiedliche Nutzungsverhalten von Analysten und Investoren in Bezug auf den Geschäftsbericht sowie Einflussfaktoren auf die Formatwahl. Unternehmen sollten ihre Geschäftsberichte dabei vor allem auf eine schnelle Nutzbarkeit einstellen. Die Studie zeigt auch: Der traditionelle Printbericht hat noch immer seine Berechtigung. Digitale und mobile Formate werden jedoch immer wichtiger.

    Die komplette Studie zum Download hier.

  • 15. Januar 2020

    Eine grundlegende Umgestaltung der Finanzwelt - Brief an die CEOs von Larry Fink

    Thema:Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Sonstiges, Privataktionäre, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige

    Larry Fink, CEO von Blackrock, richtet sich in einem vierseitigen Brief an die Führungsetage der Unternehmen weltweit und ruft sie zu mehr Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes auf.

    Den Brief an die CEOs von Larry Fink finden Sie hier auf der Webseite von Blackrock.

    Den Brief an die Kunden finden Sie hier auf der Webseite von Blackrock.

  • 18. Dezember 2019

    DIRK-Newsletter Dezember 2019 - Das Beste kommt zum Schluss

    Thema:Sonstiges, IPO, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Fixed Income, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Creditor Relations Tagung, Kapitalmarktrecht, Regelmäßige Berichte Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Es ist ja nun doch ein bisschen wie im Märchen: Am Ende wird alles gut – oder jedenfalls nicht ganz so schlimm. Saudi Aramco hat einem eher mauen IPO-Jahr doch noch den größten Börsengang aller Zeiten beschert: 25,6 Milliarden Dollar sind der größte Erlös aus einem Börsengang, der je zustande kam in der Geschichte. Auch wenn dieses Börsendebüt allerhand außergewöhnliche Details mit sich bringt und es fraglich ist, ob er denn tatsächlich die damit verbundenen Erwartungen an gesellschaftliche Veränderungen im Ölstaat einleitet. Das Signal, das von diesem Ereignis am Ende eines durchwachsenen Börsenjahres ausgeht, stimmt dennoch positiv. 

    Zwei voneinander unabhängige Themen werden uns auf jeden Fall in das nächste Jahr begleiten: Zum einen werden IFRS 9 und 16 in den Finanzabteilungen weiterhin für hohen Puls sorgen. Zum anderen bleibt ESG ein Dauerbrennerthema, dem sich kein börsennotiertes Unternehmen mehr entziehen kann. In 2020 angekommen, werden wir uns dann mit der konkreten Umsetzung von ARUG II beschäftigen. Auch sollte bis dahin der Corporate Governance Kodex neugefasst sein, an den bis in den Dezember noch Hand angelegt wurde. 

    Diese und weitere Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

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  • 13. Dezember 2019

    IPO-Studie 2019

    Thema:Sonstiges, IPO, Aktienkultur Publikationsform:Sonstige, Studien

    2019 war das schwächste Jahr für Börsengänge seit zehn Jahren. Die Anzahl der IPOs (Initial Public Offering) im Börsensegment Prime Standard fiel im Vergleich zum Vorjahr von 16 auf 3. Zugleich reduzierte sich das Emissionsvolumen der IPOs um fast 70 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro (2018: 11,6 Milliarden Euro).

    Zu diesen Ergebnissen kommt die IPO-Studie der Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

  • 04. Dezember 2019

    „Der Kapitalmarkt spricht in IFRS“

    Thema:Sonstiges, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Kapitalmarktrecht, Pflichtbekanntmachungen Publikationsform:Sonstige, DIRK in den Medien

    Interview mit Kay Bommer (DIRK) und Dr. Martin Steinbach (EY)

    Mit der Implementierung der neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 15 und IFRS 16 kommen auch für Investor Relations Manager neue Herausforderungen hinzu. Warum grundlegendes Finanzwissen für IROs enorm wichtig ist, erklären Kay Bommer und Dr. Martin Steinbach im Interview.

    Das Interview finden Sie hier.
    Quelle: GoingPublic

  • 04. Dezember 2019

    DIRK-Corner: Umweltfaktoren beeinflussen Kreditratings

    Thema:Rating, Sonstiges, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting Publikationsform:Sonstige, DIRK-IR-Corner, DIRK in den Medien

    ESG Faktoren sind bereits heute bei der Anlageentscheidung wichtig

    Die soziale und ökologische Nachhaltigkeit wird Unternehmen in den nächsten Jahren stark beeinflussen und eine tiefergehende Analyse für Banken und Investoren erforderlich machen.

    Die politischen Rahmenbedingungen zur Realisierung einer klimaneutralen Wirtschaft in Europa bis 2050 wurden beschlossen und die Umsetzung rückt näher. Erste Zwischenziele für 2030 wurden definiert und in Deutschland hat die Regierung mit dem Klimaschutzgesetz einen ersten Einblick gegeben, welche Industriebranchen sich nachhaltig ändern müssen. Wir erwarten in den nächsten Jahren zahlreiche neue Gesetze, welche die Rahmenbedingungen für die Industrien in Europa neu definieren.

    Den Artikel von Tobias Mock finden Sie hier.
    Quelle: GoingPublic Magazin

  • 02. Dezember 2019

    Studie - Zum Rätsel der Aktienmarktteilnahme in Deutschland

    Thema:Privataktionäre, Aktienkultur, Sonstiges Publikationsform:Sonstige, Studien

    Mit den Hintergründen, warum in Deutschland die Anzahl an Aktionären im internationalen Vergleich besonders niedrig ist, haben sich die Frankfurt School of Finance und die Goethe-Universität im Auftrag der Deutschen Börse befasst.

    So lag laut der Studie "Zum Rätsel der geringen Teilnahme am Aktienmarkt in Deutschland" die Aktienmarktteilnahmequote in Deutschland im Jahr 2018 bei nur 16 Prozent – im Vergleich zu den USA mit bis zu 54 Prozent ein geringer Anteil. Dies liege vor allem daran, dass die Deutschen ihr Finanzwissen als zu gering einschätzen und äußerst risikoscheu sind. Über 50 Prozent der Nicht-Aktienbesitzer bewerten die Aussage „Mir fehlt das Wissen, wie man am Aktienmarkt investiert“ als „eher zutreffend“ oder „voll zutreffend“. 

    Die vollständigen Ergebnisse der Studie finden Sie hier.
    Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier auf der Internetseite der Börse Frankfurt.

  • 29. November 2019

    DIRK-Newsletter November 2019

    Thema:Sonstiges, Corporate Governance, Kapitalmarktrecht, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Digitalisierung, Creditor Relations Tagung, Kommunikation allgemein Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Schlägt Ihnen der düstere November in diesem Jahr auch besonders aufs Gemüt? Wie gerne würde man sich in eine Höhle verkriechen und einen langen Winterschlaf beginnen. Leider wirken die Themen, die aktuell den Finanzmarkt umtreiben, auch nicht gerade stimmungsaufhellend. Wären wir uns nicht sicher, dass wir uns schon immer in einer überwiegend gesetzestreuen Branche bewegten, könnte man fast mit Tacitus übereinstimmen: Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen! Es ist mal wieder einiges, was an neuen Gesetzen und Regelungen dieser Tage auf die Unternehmen zukommt. Da freuen wir uns gleich auf den Dezember, gegen dessen Ende wenigstens die Tage behutsam wieder länger und die Aussichten auf Sonnenlicht etwas rosiger werden. 

    Zumindest konnte ARUG II nun – wenn auch mit erheblicher Verspätung – vom Bundestag verabschiedet werden. Ob es weitreichende Veränderungen in den Investor Relations-Aufgaben mit sich bringt, wird sich wohl erst ab 2021 in vollem Ausmaß zeigen. Über die Neuerungen von IFRS 16 haben die Finanzabteilungen ja bereits Anfang des Jahres gestöhnt. Jetzt hat die DPR seine Anwendung zu einem der Prüfungsschwerpunkte im kommenden Jahr erklärt. Immerhin gibt es Erleichterungen bei den Directors‘ Dealings, deren Schwellenwert die BaFin angehoben hat. 

    Diese und weitere Themen haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

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  • 27. November 2019

    Kommentar zu ARUG II

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Stellungnahmen

    Das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) tritt voraussichtlich zum 1. Januar 2020 in Kraft.

    Anbei ein Kommentar von Dr. Katharina Stüber, Allen & Overy LLP:

    Das ARUG II kommt mit deutlicher Verspätung. In letzter Minute hat der Gesetzgeber beschlossen, dass die Hauptversammlung erstmals in der HV 2021 den Say-on-Pay-Beschluss zum Vergütungssystem fassen muss. Die Gesellschaften haben so mehr Vorbereitungszeit als bisher vorgesehen. Der neue Beschluss über den Vergütungsbericht muss sogar erst 2022 auf die Agenda gesetzt werden. Ob insbesondere internationale institutionelle Investoren das gutheißen werden, ist zu bezweifeln. Schon jetzt denken einige Emittenten über eine vom Gesetzgeber ausdrücklich begrüßte freiwillige HV-Befassung in 2021 nach.

    Neu ist nunmehr, dass Aktionäre im Wege eines Tagesordnungsergänzungsverlangens die Herabsetzung der vom Aufsichtsrat im Vergütungssystem festgesetzten Maximalvergütung für den Vorstand beschließen können. Einfluss auf die aktuellen Vorstandsverträge hat dieser Beschluss aber nicht. Im Übrigen können die Aktionäre keine Beschlüsse zu einzelnen Regelungen des Vergütungssystems fassen, sondern nur das System insgesamt billigen oder ablehnen. Eine zeitnahe Befassung mit den neuen Regelungen des Vergütungsrechts ist dringend anzuraten, da es sich oft um komplexe Systeme handelt.

    Echter Zeitdruck besteht bei der Umsetzung der Vorgaben zu den Related Parties Transactions. Hier müssen ab dem 1.1.2020 Monitoringsysteme in Kraft sein, die sicherstellen, dass vor dem Abschluss solcher Geschäfte die Zustimmung des Aufsichtsrats eingeholt wird und die Geschäfte entsprechend auch veröffentlicht werden. Die Schwelle wurde nun auf 1,5% des Anlage- und Umlaufvermögens festgesetzt (ursprünglich waren 2,5% vorgesehen). Bei der Schwellenberechnung sind alle Geschäfte zusammenzurechnen, die innerhalb eines Geschäftsjahres anfallen. 

    Das ARUG II sieht nunmehr erstmals auch gesetzliche Vorgaben für Stimmrechtsberater vor. Diese bleiben jedoch vage, sodass nicht zu erwarten ist, dass hier wirkliche Verbesserungen bei der Transparenz eintreten. 

  • 27. November 2019

    DVFA Scorecard for Corporate Governance - Auswertung 2019

    Thema:Sonstiges, Corporate Governance Publikationsform:Arbeitshilfen, Studien, Sonstige

    Die DVFA Kommission Governance & Stewardship hat mit der DVFA Scorecard for Corporate Governance bereits zum vierten Mal die im DAX gelisteten Unternehmen analysiert und erstmals auch den MDAX ausgewertet. 

    Grundsätzlich kann ein hohes Erfüllungsniveau festgestellt werden, allerdings gibt es erkennbare Unterschiede innerhalb der Indexzugehörigkeit und der Kapitel. Im DAX erreichten nur 6 Unternehmen das Prädikat „hervorragend“: Deutsche Börse auf Platz 1, Platz 2 teilen sich RWE und Munich Re, Siemens auf Platz 3, BASF Platz 4 und SAP Platz 5. Im Vorjahr gelang es dagegen noch keinem Unternehmen, in die höchste Bewertungskategorie zu kommen. Mit der Wertung „sehr gut“ sind dieses Jahr 14 Unternehmen vertreten. 

    Im MDAX ist das Niveau im Durchschnitt etwas schlechter, so erreicht kein Unternehmen die höchste Kategorie und nur die besten 6 Unternehmen die Wertung „sehr gut“: ProSieben auf Platz 1, Thyssenkrupp und Aurubis gemeinsam auf dem 2. Platz, Commerzbank und Aareal Bank teilen sich Platz 3, auf Platz 4 folgt Osram.
    Verbesserungspotenzial ist im MDAX bezüglich der Veröffentlichungen zu den Anregungen des Kodex dringlich. 

    Die Ergebnisse der Auswertung finden Sie hier.

    Weitere Informationen finden Sie hier auf der Internetseite der DVFA.

  • 19. November 2019

    Umfrage unter MDAX-Unternehmen zu Webcast- / Conference Call-Anbietern

    Thema:Sonstiges, Kommunikation in Sondersituation, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Digitalisierung, Kommunikation allgemein Publikationsform:Sonstige, Studien, Arbeitshilfen

    Im September 2019 hat der DIRK unter allen MDAX-Unternehmen eine Umfrage durchgeführt mit dem Ziel, einen Überblick über Nutzung und Kosten zum Thema Webcast- und Conference Call-Anbieter zu erhalten.

    Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier.

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