IR-Wissen

Auf dieser Seite werden Informationen von und für Investor Relations gesammelt und kategorisiert, um Ihnen den Überblick über bestehende Publikation zu erleichtern. 

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  • 17. April 2020

    DVFA-Studie: Qualität der Quartalsberichterstattung

    Thema:Regelmäßige Berichte, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Pflichtbekanntmachungen, Corporate Governance, Kommunikation in Sondersituation, Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Kommunikation allgemein Publikationsform:Studien

    Die DVFA Kommission Unternehmensanalyse hat vor dem Hintergrund veränderter Vorschriften zur reduzierten Form der Quartalsreporting-Pflicht auf europäischer Ebene für die Geschäftsquartale Q1 und Q3 eine Befragung bei in Deutschland tätigen Analystinnen und Analysten durchgeführt, um herauszufinden, ob dadurch den Anforderungen bzw. Informationsbedürfnissen sämtlicher Kapitalmarktteilnehmer – wie Analysten, Anlegern und Emittenten – tatsächlich Rechnung getragen wird. Es lässt sich festhalten, dass sich mit Einführung der neuen Regelungen zur Quartalsmitteilung die Qualität der Quartalsveröffentlichungen bei im Prime Standard gelisteten Emittenten per Saldo verbessert hat. Insofern hat sich die Quartalsmitteilung als Best-Practise-Ansatz, wie in §53 der Börsenordnung (BörsO) formuliert, bewährt.

    Eine gewisse Tendenz lässt sich dennoch bei in deutschen Indizes gelisteten Emittenten feststellen, die Reporting-Qualität zu verringern und sich Wettbewerbern auf europäischer Ebene damit anzugleichen. Insbesondere Werte aus Branchen wie Konsumgüter und Einzelhandel oder Finanzwerte scheinen diesbezüglich besonders anfällig zu sein. Nach Unternehmensgrößen fällt auf, dass immerhin bei 20% der DAX-Werte eine Verschlechterung der Reporting-Qualität konstatiert wurde, während Unternehmen aus MDAX und SDAX sich per Saldo eher um Qualitätssteigerungen bemühten. War die Reporting-Qualität in der Vergangenheit bei einigen europäischen Emittenten durch die Veröffentlichung von lediglich Umsatzzahlen vergleichsweise dürftig, dürften sich einige deutsche Emittenten diesen Standards europäischer Werte zumindest annähern.

    Die Gründe dafür sind vielschichtig. Während einige Emittenten immer wieder das Kostenargument für ein verringertes Reporting zu Q1 und Q3 in den Vordergrund stellen, was angesichts bereits vorhandener leistungsfähiger Controlling- und Rechnungswesentools für den unterjährigen internen Soll-Ist-Abgleich wenig plausibel erscheint, sind aus Analystensicht wahrscheinlich eher Wettbewerbsgründe zu nennen. Derjenige Emittent, der transparenter berichtet, kann auch besser von seinen Wettbewerbern und vom Kapitalmarkt analysiert werden. Gerade in Krisenzeiten wie aktuell in der Corona-Krise zeigt sich jedoch eindrucksvoll, dass eine umfassende und zeitnahe Kapitalmarktkommunikation der Emittenten zur Erhöhung der Transparenz  als vertrauensbildende Maßnahme für die Kapitalmärkte unverzichtbar ist. 

    Der Verband der Investment Professionals beobachtet die aufgezeigte Entwicklung zum Aufweichen bewährter Reportingstandards daher mit großer Sorge und Skepsis. Der DVFA plädiert deshalb weiterhin vehement für die Beibehaltung der Veröffentlichungsstandards nach § 53 der Börsenordnung (BörsO) in der aktuellen und in der Praxis bewährten Form. Sollte die Deutsche Börse eine Änderung der Indexregeln dahingehend beschließen, dass die Zugehörigkeit zum Prime Standard zukünftig keine Voraussetzung für ein Listing in einem der DAX-Indizes mehr sein wird, so hielte der DVFA dies für eine vorstellbare – jedoch nicht präferierte – Vorgehensweise.

    Die Studie finden Sie hier.
    Weitere Informationen hier.
    Quelle: DVFA e.V.

  • 29. Mai 2020

    DIRK-Corner: Virtuelle HV: „Neues im digitalen Raum ausprobieren“

    Thema:Digitalisierung, Sonstiges, Hauptversammlung, Investorensuche &-pflege, Website & Social Media Publikationsform:DIRK-IR-Corner, Sonstige, DIRK in den Medien

    Interview mit Kay Bommer, Geschäftsführer DIRK – Deutscher Investor Relations Verband

    Im Eiltempo hat der Gesetzgeber mit der COVID-19-Gesetzgebung die virtuelle Hauptversammlung für börsennotierte Unternehmen möglich gemacht. Wir sprachen mit Kay Bommer u.a. über das aktuelle Gesetz und die neuen digitalen Möglichkeiten im Arbeitsalltag der IR in Zeiten der Krise.

    Den Beitrag finden Sie hier.
    Quelle: GoingPublic Magazin

  • 29. Mai 2020

    DIRK-Newsletter Mai 2020

    Thema:Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Hauptversammlung, Investorensuche &-pflege, Kapitalmarktrecht, IPO, Privataktionäre, Digitalisierung, Corona-Updates Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Ist es nicht ironisch? Ausgerechnet jetzt, in der schwersten wirtschaftlichen Krise nach dem zweiten Weltkrieg, wenden sich die sonst als Aktienmuffel bekannten Deutschen dem Aktienmarkt zu. Sie haben deutlich ihr Anlageverhalten in der Krisenzeit geändert. Damit unterscheidet sich ihr Verhalten sichtbar von dem der institutionellen Anleger. Weder halten die aktuell hohe Volatilität die Privatanleger von ihrer neuen Vorliebe ab, noch das potenzielle Risiko eines Wertverlusts. Sie setzen vor allem auf etablierte Blue Chips. Im Hinblick auf die Investor Relations-Arbeit werten wir dies als ausgesprochen gute Nachricht: Ist es doch offensichtlich gelungen, das Vertrauen in die Unternehmen in einem Ausmaß aufzubauen, dass sie in schlechten Zeiten als Rettungsanker angesehen werden.

    Ansonsten prägt die Coronakrise weiterhin das Tagesgeschehen. Mittlerweile gibt es viele Erfahrungen aus virtuellen Hauptversammlungen. Die meisten IROs werden diese in zukünftige Veranstaltungsformate einfließen lassen. Darüber sollte man allerdings Corona-ferne Entwicklungen nicht außer Acht lassen: ARUG II steht demnächst zur Anwendung an. Ebenso nehmen die Bestrebungen der EU Formen an, Nachhaltigkeitsthemen bei institutionellen Investoren zu verankern.

    Diese und weitere Informationen haben wir wieder für Sie zusammengestellt und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre. 

    Hier geht es zum Newsletter als PDF.

  • 28. Mai 2020

    Studie: CLAWBACK-KLAUSELN als strategisches Handicap?

    Thema:Sonstiges, Vergütung, Hauptversammlung Publikationsform:Studien, Sonstige

    Untersuchung der Wirkung von Clawback-Klauseln auf die strategische Ausrichtung von Unternehmen

    Die Finanzkrise hat Diskussionen über die Angemessenheit der Vorstandsvergütung ausgelöst. In zahlreichen Ländern gab es daraufhin Initiativen, sogenannte Clawback-Klauseln in Vorstandsverträge einzufügen. Sie sollen Verhalten von Vorständen verhindern, welches an kurzfristigen Zielen orientiert ist, indem Unternehmen unter bestimmten Bedingungen bereits ausgezahlte Bezüge von ihren Vorständen zurückfordern können. Forscher der Universität Göttingen haben allerdings herausgefunden, dass diese Klauseln auch zu unerwünschten Folgen für die Unternehmensentwicklung führen können.

    Dr. Michael Wolff, Professor für Management und Controlling an der Universität Göttingen, hat mit seinem Team untersucht, welche Folgen Clawback-Klauseln für die Unternehmensentwicklung haben. Die wesentlichen Ergebnisse der Studie: Die Einführung von Clawback-Klauseln verändert die Risikowahrnehmung und damit die Entscheidungsgrundlage von Vorständen. Die Forscher fanden robuste, empirische Evidenz dafür, dass sich das strategische Repertoire eines Unternehmens um durchschnittlich sechs Prozent reduziert, sobald Clawback-Klauseln eingeführt werden.

    Die Studie finden Sie hier.
    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 27. Mai 2020

    DIRK-Webinar: Virtuelle Roadshows – Erfahrungsberichte

    Thema: Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Investorensuche &-pflege, Digitalisierung, Kommunikation in Sondersituation Dateityp: DIRK-Webinar

    Mit Reiseverboten, Zugangsbeschränkungen und konkreten Ansteckungsgefahren im Transit und vor Ort sind althergebrachte Roadshows aus der Mode gekommen. Chancen nutzen – die Pandemie öffnet der IR neue Türen! Viele Unternehmen überlegen, ihre Roadshows künftig virtuell durchzuführen. Oliver Larmann (Vonovia) und Jörg Hoffmann (Wacker Chemie) berichten über ihre Erfahrungen, die Herausforderungen, aber auch über Chancen und Vorteile, die sich daraus ergeben.

  • 27. Mai 2020

    DIRK-Webinar: Virtuelle Roadshows – Erfahrungsberichte

    Thema: Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Investorensuche &-pflege, Kommunikation in Sondersituation, Digitalisierung Dateityp: Präsentationen

    Mit Reiseverboten, Zugangsbeschränkungen und konkreten Ansteckungsgefahren im Transit und vor Ort sind althergebrachte Roadshows aus der Mode gekommen. Chancen nutzen – die Pandemie öffnet der IR neue Türen! Viele Unternehmen überlegen, ihre Roadshows künftig virtuell durchzuführen. Oliver Larmann (Vonovia) und Jörg Hoffmann (Wacker Chemie) berichten über ihre Erfahrungen, die Herausforderungen, aber auch über Chancen und Vorteile, die sich daraus ergeben.

  • 20. Mai 2020

    Neues Update: Kapitalmarktkommunikation in Zeiten der Corona-Krise

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Hauptversammlung, Corona-Updates Publikationsform:Sonstige, Arbeitshilfen

    Die ersten virtuellen Hauptversammlungen haben mittlerweile stattgefunden und wir möchten Ihnen einen Überblick über die ersten Erkenntnisse und Einschätzungen geben. Zudem gibt es wieder weitere Beiträge zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kapitalmarktkommunikation.

    Unser Corona-Update vom 20.04.2020 finden Sie hier, vom 07.04.2020 hier, vom 31.03.2020 hier, vom 24.03.2020 hier, vom 18.03.2020 hier und vom 10.03.2020 hier.

    Aktuelle Beiträge zur virtuellen Hauptversammlung

    • FAZ, 19.05.2020: Digitale Aktionärsversammlung: Nur eine Notlösung (Link)
    • Handelsblatt, 18.05.2020: Digitale Aktionärstreffen sollten von jetzt an jede analoge Hauptversammlung ergänzen (Link)
    • Brunswick Group, 14.05.2020: Virtuelle Hauptversammlung: Bisher viel Pflicht, wenig Kür (Link)
    • Private Banking Magazin, 13.05.2020: Der Trend geht zur Schönwetter-Veranstaltung (Link)
    • Link Market Services, 08.05.2020: Hauptversammlung 2020 und der Coronavirus – 7. Update - Vorbereitungen und aktuelle Empfehlungen (Link)
    • GoingPublic Magazin, 07.05.2020: Virtuelle HVs: Covid-19 als Katalysator für die Digitalisierung der Investorenkommunikation (Link)
    • Welt, 28.04.2020: Keine Rufe, kein Applaus – Bayers historische Hauptversammlung (Link)
    • WirtschaftsWoche, 28.04.2020: Novum im DAX – Hauptversammlungen ohne Aktionäre (Link)
    • NZG • Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht, 13/2020: Die virtuelle Hauptversammlung - Aktuelle Praxisfragen unter dem Regime der „Corona“-Gesetzgebung (Link)

    DIRK-Webinare

    In unserer neue DIRK-Veranstaltungsreihe haben sich schon einige DIRK-Webinare mit der virtuellen Hauptversammlung und der Kapitalmarktkommunikation in Zeiten von Corona beschäftigt. Hier finden Sie eine Aufstellung der Videoaufzeichnungen einzelner Webinare:

    • DIRK-Webinar: Virtuelle HV der Bayer AG - Ein Erfahrungsaustausch (Link)
    • DIRK-Webinar: Praktische Umsetzung der virtuellen HV und erste Erfahrungen (Link)
    • DIRK-Webinar: Erste Schritte zur virtuellen HV - Erfahrungsbericht für Small Caps (Link)
    • DIRK-Webinar: Corona und die Auswirkungen auf die IFRS- und IR-Praxis (Link)

    Weitere Beiträge

    • Fitch Ratings, 14.05.2020: Coronavirus Rating Impact: EMEA Emerging Market Banks (Link)
    • BVI, 12.05.2020: Vorschläge des BVI mit Blick auf die Durchführung virtueller Hauptversammlungen in 2020 (Link)
    • GoingPublic Magazin, 11.05.2020: Abschreibungen auf Goodwill? (Link)

    Save-the-Date: DIRK-Webinar „Virtuelle Roadshows – Erfahrungsberichte“

    Und zu guter Letzt noch der Hinweis auf unser nächstes DIRK-Webinar. Am 27. Mai 2020 ab 16:00 Uhr widmen wir uns den virtuellen Roadshows. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Alles Gute und bleiben Sie gesund!

    Mit besten Grüßen

    Ihre DIRK-Geschäftsstelle

  • 13. Mai 2020

    DIRK-Webinar: Virtuelle HV der Bayer AG - Ein Erfahrungsaustausch

    Thema: Hauptversammlung, Digitalisierung Dateityp: Präsentationen

    Am 28. April hat die Bayer AG die erste virtuelle Hauptversammlung der DAX-Geschichte durchgeführt. Das zuständige Bayer-Team teilte seine Erfahrungen mit der Vorbereitung und Organisation mit IR-Kolleginnen und Kollegen.

  • 13. Mai 2020

    DIRK-Webinar: Virtuelle HV der Bayer AG - Ein Erfahrungsaustausch

    Thema: Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Hauptversammlung, Digitalisierung Dateityp: DIRK-Webinar

    Am 28. April hat die Bayer AG die erste virtuelle Hauptversammlung der DAX-Geschichte durchgeführt. Das zuständige Bayer-Team teilte seine Erfahrungen mit der Vorbereitung und Organisation mit IR-Kolleginnen und Kollegen.

    Referenten
    - Oliver Maier (Head of IR)
    - Dr. Stephan Semrau (Head of Corporate Law)
    - Dr. Michael Preuss (Head of Communications)
    - Dr. Jürgen Beunink (Investor Relations)

    Moderator
    - Kay Bommer (DIRK-Geschäftsführer)

  • 06. Mai 2020

    DIRK-Webinar: Praktische Umsetzung der virtuellen HV und erste Erfahrungen

    Thema: Sonstiges, Privataktionäre, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Hauptversammlung, Digitalisierung, Investorensuche &-pflege Dateityp: DIRK-Webinar

    Mittlerweile haben die ersten virtuellen Hauptversammlungen nach dem COVID-19-Pandemie-Gesetz stattgefunden. Im DIRK-Webinar stellen RA Dr. Sebastian Schwalme (Counsel, Morrison & Foerster LLP) und Bernhard Orlik (GF, Link Market Services GmbH) die rechtliche Grundlage, Gestaltungsoptionen sowie die praktisch-technische Umsetzung einer virtuellen HV dar und berichten über erste praktische Erfahrungen mit dem neuen HV-Format.

  • 06. Mai 2020

    DIRK-Webinar: Praktische Umsetzung der virtuellen HV und erste Erfahrungen

    Thema: Sonstiges, Hauptversammlung, Digitalisierung, Kapitalmarktrecht, Privataktionäre, Investorensuche &-pflege Dateityp: Präsentationen

    Mittlerweile haben die ersten virtuellen Hauptversammlungen nach dem COVID-19-Pandemie-Gesetz stattgefunden. Im Webinar stellten RA Dr. Sebastian Schwalme (Counsel, Morrison & Foerster LLP) und Bernhard Orlik (GF, Link Market Services GmbH) die rechtliche Grundlage, Gestaltungsoptionen sowie die praktisch-technische Umsetzung einer virtuellen HV dar und berichteten über erste praktische Erfahrungen mit dem neuen HV-Format.

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Ansprechpartner

Hannes Bauschatz

Referent T. +49 (69) 95 90 94 90