IR-Wissen

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Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 1845 Ergebnissen.

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  • 24. November 2020

    Deutsche Börse verkündet DAX-Reform

    Thema:Sonstiges, Handel, Aktienkultur Publikationsform:Studien

    Die Deutsche Börse hat heute, 24.11.2020, überarbeitete Regeln für die DAX-Auswahlindizes (DAX, MDAX, SDAX und TecDAX) vorgestellt. Diese werden nunmehr sukzessive eingeführt.

    Die Änderungen im Indexregelwerk basieren auf den Ergebnissen einer am 4. November beendeten Marktkonsultation, an der sich auch der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband beteiligt hat.

    Die wesentlichen Ergebnisse zur Änderung des Indexregelwerkes sind:

    • Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.
    • Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.
    • Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen.
    • Die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend.
    • Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen.
    • Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September).
    • Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

    Nicht übernommen wurde der ursprüngliche Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen.

    Die Pressemitteilung der Deutschen Börse finden Sie hier. Weitere Dokumente finden sie hier.

    Die vollständige Stellungnahme des DIRK vom 28. Oktober 2020 finden Sie hier.

  • 15. Januar 2021

    Virtuelle Hauptversammlungen 2020 - Rückblick und Ausblick

    Thema:Sonstiges, Privataktionäre, Hauptversammlung, Investorensuche &-pflege, Digitalisierung Publikationsform:Sonstige, Studien

    Wie hat sich die virtuelle Hauptversammlung 2020 bewährt? Was können Unternehmen aus den Erfahrungen des letzten Jahres lernen? Und was macht eine gute virtuelle Hauptversammlung überhaupt aus?

    In der Studie schildern Finanzvorstände, HV-Dienstleister, Aktionärsvertreter und institutionelle Investoren ihre Erfahrungen mit der virtuellen Hauptversammlungssaison 2020 und werfen einen Blick auf 2021. Neben diesen persönlichen Berichten findet sich in der Studie auch ein Ideenspeicher mit Maßnahmen, die Unternehmen ergriffen haben oder über die sie nachdenken, um virtuelle Aktionärstreffen interessant zu gestalten.

    Die Studie des Deutschen Aktieninstituts finden Sie hier.

  • 13. Januar 2021

    Neuauflage der Synopse zum Kapitalmarktrecht

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Handel Publikationsform:Sonstige, Fachartikel

    Marktmissbrauchsverordnung und Wertpapierhandelsgesetz

    Die kapitalmarktrechtlichen Regelungen erfahren seit geraumer Zeit eine Vielzahl von Änderungen, die ganz überwiegend europarechtlich geprägt sind. Die vorliegende nunmehr bereits sechste Auflage der Synopse zum Kapitalmarktrecht berücksichtigt die neuesten Änderungen im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie der Marktmissbrauchsverordnung (MMVO).

    Anlass für diese Auflage ist insbesondere das Inkrafttreten der Änderungen der MMVO zum 1. Januar 2021.

    Die Normen der MMVO werden - soweit dies sinnvoll ist - den Normen des WpHG gegenübergestellt, um eine Orientierung zu erleichtern. Zudem werden die verschiedenen gesetzlichen Änderungen wie schon in den Vorauflagen farblich markiert.

    Ein kostenloses Exemplar können Sie hier anfordern.

    Einen jeweils aktuellen Überblick zu den verschiedenen Quellen des Marktmissbrauchsrechts sowie unsere weiteren Publikationen und Angebote finden Sie hier auf der Webseite von Allen & Overy.

  • 08. Januar 2021

    Keine Prüfungspflicht für Halbjahresberichte

    Thema:Regelmäßige Berichte, Corporate Governance, Sonstiges, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, Vorschriften

    Im Zusammenhang mit der Überarbeitung der Regeln für die DAX-Auswahlindizes (DAX, MDAX, SDAX und TecDAX) hat die Deutsche Börse in einer ursprünglichen Fassung des ‚Guide to the DAX Equity Indices‘ vom 17.12.20 sowie in Antworten auf direkte Anfragen darauf verwiesen, dass auch Halbjahresberichte geprüft werden müssten.

    Nachdem der DIRK und andere Kapitalmarktteilnehmer darauf hingewiesen haben, dass dies weder gesetzlich (WpHG) noch börsenrechtlich (Prime Standard Listing-Regeln) erforderlich sei und dies zu keinem Zeitpunkt Inhalt der Konsultationen zur Methodologie-Änderung gewesen sei, wurde von dieser Anforderung nunmehr wieder Abstand genommen.

    Am 07.01.2021 hat die Firma Qontigo die aktualisierte Fassung des ‚Guide to the DAX Equity Indices‘, der ab dem 25.02.2021 gültig sein wird, veröffentlicht:

    • Auf Seite 27 des Guides ist nunmehr klargestellt, dass ein den Anforderungen des WpHG entsprechender Halbjahresbericht ausreicht, um den Voraussetzungen einer DAX-Index-Zugehörigkeit in diesem Zusammenhang zu genügen.

    Die davon unabhängige Frage, ob Unternehmen, deren Aufsichtsrat keinen Prüfungsausschuss eingerichtet hat, weil das Plenum (d.h. der gesamte Aufsichtsrat) dessen Aufgaben wahrnimmt, „den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat“ im Sinne des neuen Indexregelwerks entspricht oder nicht, wird in dem Guide nicht beantwortet. Von der Auslegung dieser Frage hängt u.a. ab, ob Unternehmen mit einem 3-köpfigen Aufsichtsrat, diesen auf mindestens sechs Personen aufstocken müssen, um in einem der DAX-Indizes zu verbleiben. Weitere Informationen folgen.

    Auf der Frühjahres-Mitgliederversammlung des DIRK am Freitag, den 05.03.2021, wird Herr Stephan Flaegel, Chief Product Officer Indices von Qontigo, persönlich die Neuerungen der DAX-Regeln vorstellen und Fragen der Teilnehmer beantworten.

  • 18. Dezember 2020

    DIRK-Corner: Was, wenn wir einfach den Aktionär entscheiden lassen?

    Thema:Sonstiges, Hauptversammlung, Privataktionäre, Aktienkultur Publikationsform:DIRK in den Medien, DIRK-IR-Corner, Sonstige

    Die Hauptversammlung nach Corona

    Angestoßen durch den gezwungenen Schwenk zur virtuellen Form ist die Diskussion um die bessere Form der Hauptversammlung in vollem Gange. Bevor sich die Positionen der Vertreter in einem Entweder oder verhärten, lohnt es sich, über einen neuen Weg nachzudenken. Es könnte der Königsweg sein – im wahrsten Sinne des Wortes.
    Autor: Kay Bommer

    Die DIRK-Corner können Sie hier lesen.
    Quelle: GoingPublic

  • 18. Dezember 2020

    DIRK-Newsletter Dezember 2020

    Thema:Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Corporate Governance, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Hauptversammlung, Digitalisierung, Kapitalmarktrecht Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Was für ein umwälzendes Jahr neigt sich dem Ende zu! Während sich der Januar noch nach dem ganz normalen Wahnsinn anfühlte, schockierte uns der Februar bereits mit brutalen Anschlägen auf die Leben unschuldiger Menschen. Ab März bestimmte die Corona-Pandemie unseren Alltag, sorgte für viel Leid und umwälzende Veränderungen. Dazu kamen geopolitische Ereignisse wie die Wahlen in den USA, der sich konkretisierende Brexit und das weitere Auseinanderdriften innerhalb der EU. Dieses Jahr war eine Belastungsprobe für den Zusammenhalt der Gesamtgesellschaft, deren Risse deutlich hervortraten. Und doch gab es auch positive Veränderungen. Die Digitalisierung hat einen kräftigen Schub bekommen, wir hinterfragen althergebrachte Gewohnheiten und werden alle gemeinsam ein Stück weit moderner. 

    Hätten Sie zu Beginn dieses Jahres prognostiziert, dass wir uns an seinem Ende über die Ausgestaltung der Online-Hauptversammlung, Künstliche Intelligenz und einen vergrößerten DAX unterhalten? Oder dass der IPO-Markt einen Anschub bekommt? Ganz unabhängig davon, ob jede Veränderung wirklich gut ist, befinden wir uns auch mitten in einem Aufbruch zu etwas Neuem.

    Wir wünschen Ihnen, dass die kommenden Feiertage wie auch das Neue Jahr unter einem guten Stern stehen! Machen Sie das Beste daraus und v.a. bleiben Sie gesund!

    Hier geht es zum Newsletter.

  • 09. Dezember 2020

    DIRK-Webinar: DCGK 2020 - Was IR wirklich wissen muss

    Thema: Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Corporate Governance, Vergütung Dateityp: DIRK-Webinar

    Dr. Katharina Stüber (Allen & Overy LLP) und Dr. Hendrik Schäfer (Deutsche Börse AG) erläutern in ihrer Präsentation den aktuellen Stand des Deutschen Corporate Governance Kodex. Ein Augenmerk liegt dabei auf dem Thema Vorstandsvergütung.

  • 09. Dezember 2020

    DIRK-Webinar: DCGK 2020 - Was IR wirklich wissen muss

    Thema: Sonstiges, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, Corporate Governance Dateityp: Präsentationen

    Dr. Katharina Stüber (Allen & Overy LLP) und Dr. Hendrik Schäfer (Deutsche Börse AG) legen in ihrer Präsentation den aktuellen Stand des Deutschen Corporate Governance Kodex dar. Ein Augenmerk liegt dabei auf dem Thema Vorstandsvergütung.

  • 27. November 2020

    DIRK-Newsletter November 2020

    Thema:Sonstiges, Kapitalmarktrecht, Investor Relations als Beruf, strategische Aspekte von IR, IPO, Corporate Governance, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Digitalisierung Publikationsform:Sonstige, DIRK-Newsletter

    Während der aktuellen Berichtssaison kam eine Diskussion in den sozialen Medien auf. Warum eigentlich der Ausblick in Presse- und Quartalsmitteilungen immer am Ende stehe, wurde da gefragt. Denn darauf schaue doch der Kapitalmarkt am meisten, gerade in Zeiten wie diesen. Vermutlich ist die einfache Antwort darauf, dass sich die Struktur einer Finanzpressemitteilung an der Struktur des Quartalsberichts orientiert, wo nun einmal die Prognose relativ weit am Ende ihren Platz hat. Dieser Aufbau hat sich bewährt und wird auch in einer frei gestaltbaren Pressemitteilung nicht kreativ aufgebrochen. Wer also in der Community punkten möchte, könnte überlegen, aus diesem Alltagstrott herauszutreten und eine neue Reihenfolge auszuprobieren. Andererseits mag es in unruhigen Zeiten ganz beruhigend wirken, an gewohnter Praxis festhalten zu können.

    Zur Routine am Jahresende gehört es, dass die DPR ihren Prüfungsschwerpunkt für das nächste Jahr publiziert. Daran hält sie fest wie die Briten am Brexit, auf den sich Unternehmen immer mehr vorbereiten. Immerhin scheint sich die Bedeutung von Finanzexpertise merklich in der Gehaltsentwicklung niederzuschlagen. Zu diesen wie auch zu weiteren Themen haben wir Ihnen wieder interessante Beiträge zusammengestellt.

    Hier geht es zum Newsletter als PDF.

  • 24. November 2020

    Deutsche Börse verkündet DAX-Reform

    Thema:Sonstiges, Handel, Aktienkultur Publikationsform:Studien

    Die Deutsche Börse hat heute, 24.11.2020, überarbeitete Regeln für die DAX-Auswahlindizes (DAX, MDAX, SDAX und TecDAX) vorgestellt. Diese werden nunmehr sukzessive eingeführt.

    Die Änderungen im Indexregelwerk basieren auf den Ergebnissen einer am 4. November beendeten Marktkonsultation, an der sich auch der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband beteiligt hat.

    Die wesentlichen Ergebnisse zur Änderung des Indexregelwerkes sind:

    • Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.
    • Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.
    • Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen.
    • Die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend.
    • Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen.
    • Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September).
    • Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

    Nicht übernommen wurde der ursprüngliche Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen.

    Die Pressemitteilung der Deutschen Börse finden Sie hier. Weitere Dokumente finden sie hier.

    Die vollständige Stellungnahme des DIRK vom 28. Oktober 2020 finden Sie hier.

  • 13. November 2020

    Market Commentary on the Q3’2020 Results Season

    Thema:Regelmäßige Berichte, Nachhaltigkeit, ESG & Integrated Reporting, Investorensuche &-pflege, Sonstiges Publikationsform:Sonstige, Studien

    Tracking Corporate Earnings in Exceptional Times

    Nachdem die ersten beiden Wochen in der Q3’2020 Berichterstattung zu Ende gegangen waren, hat Kirkow Consulting eine erste Marktanalyse zusammengestellt, um Unternehmen zu helfen, sich auf die konkreten Erwartungen im Kapitalmarkt einzustellen. 

    Zweifellos wird die Q3’2020 Berichterstattung auf Grund der sich verschärfenden Corona-Pandemie, der globalen Wirtschaftsrezession aber auch der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl von ausserordentlichem Charakter sein. Doch hat sich schon jetzt herauskristallisiert, dass institutionelle Investoren und professionelle Analysten sich gleichzeitig auch schon mehr für die großen Themen der durch die Pandemie beschleunigten Veränderungen interessieren (Automatisierung, Digitalisierung, Arbeitsplatz der Zukunft) und inwieweit sich dies auf die konkrete Geschäftsstrategie der Unternehmen auswirkt.  Dabei wird immer wieder nach einigen der Grundprämissen nachgefragt, die sich wie folgt in einzelnen Abschnitten thematisieren lassen:

    * Investor Sentiment & Outlook
    * Financial Framework
    * Capital Allocation Priorities
    * Business Strategy & Investment Proposition

    Eine Beobachtung war, dass sich die Marktteilnehmer diesmal nicht mit formellen Erklärungen zu „Anpassung“ bzw. „Widerstandsfähigkeit“ von Unternehmen zufrieden geben, sondern nach spezifischen Initiativen fragen, was das Unternehmen für seine Mitarbeiter konkret getan hat - sei es bezüglich der Weiterbildung und Qualifikation, der Vielfalt und Flexibilität am Arbeitsplatz aber auch der Motivation und Anreize.  Damit gewinnt die laufende Q3’2020 Berichterstattung eine noch stärkere soziale Dimension, womit auch der ESG Faktor in der gegenwärtigen Investorendebatte zunimmt.

    Die Q3 2020 Studie finden Sie hier.
    Quelle: Kirkow Consulting

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