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Ergebnisse (1893)
| Themengebiete | ESG (inkl. Nachhaltigkeit & Governance), IR-Kompetenz, Kapitalmarktrecht |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
IFRS 18 verändert die Finanzberichterstattung – doch was bedeutet das für Investor Relations? Frau Dr. Ilka Canitz (DRSC) stellte in ihrem Impulsvortrag im Rahmen der DIRK-Mitgliederversammlung Herbst 2026 die Ergebnisse einer aktuellen DRSC-Umfrage vor und gab Einblicke in erste Erfahrungen aus der Implementierung. Im anschließenden Panel diskutierte sie gemeinsam mit Daniel Bleidistel (Deloitte) und Jörg Peters (Amadeus Fire), welche Auswirkungen IFRS 18 auf die Kapitalmarktkommunikation haben wird und welche Anforderungen sich daraus für Unternehmen ergeben.
| Themengebiete | Investoren, IR-Kompetenz |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
Viele IR-Manager überlassen die Kommunikation mit den Finanz- und Wirtschaftsmedien gern den Kollegen in der Unternehmenskommunikation. Das ist nicht nur ein Risiko für die One Voice Policy, sondern führt nicht selten auch zu verpassten Chancen bei der strategischen Positionierung des Unternehmens. Auf der anderen Seite klagen Wirtschaftsjournalisten nicht selten über mangelnden Austausch mit den Kommunikations-verantwortlichen und fehlende Hintergrundinformationen zur Einordnung von aktuellen News. Was sind die Gründe und wie lässt sich hier Abhilfe schaffen? Und was dürfen Finanz- und Wirtschaftsjournalisten trotz der strengen Disclosure-Regularien zusätzlich zu den offiziellen Verlautbarungen von börsennotierten Unternehmen erwarten?
Diese und weitere Fragen diskutierten Julia Groß (Focus Money), Regine Petzsch (RP Financial Communications) und Mark Christian Schneider (Sixt) am 09. Oktober 2026 auf der DIRK-Mitgliederversammlung Herbst 2026.
| Themengebiete | ESG (inkl. Nachhaltigkeit & Governance), IR-Kompetenz, Kapitalmarktrecht |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
Ursprünglich ein Konzept des anglo-amerikanischen Systems könnte sich der Lead Independent Director zunehmend auch in Deutschland etablieren. Doch welchen Nutzen stiftet dieser designierte Gegenpol zum Aufsichtsratsvorsitz? Was fordern bzw. unterstützen die wichtigen institutionellen Investoren? Und was gilt es rechtlich zu beachten, wenn man als Unternehmen dieses Modell in Erwägung zieht? Sandro Berbato (Alliance Advisors) und Dr. Bernd Graßl (GSK Stockmann) verbanden in ihrem Vortrag im Rahmen der DIRK-Mitgliederversammlung Herbst 2026 Corporate Governance mit anwendbarem Recht und schlugen die Brücke vom strategischen „Warum“ zum rechtsrelevanten „Wie“.
| Themengebiet | IR-Kompetenz |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
Der DIRK steht für exzellente Investor Relations. Doch was macht eigentlich schlechte Investor Relations aus? Die meisten Investoren müssen darüber nicht lange nachdenken – sie haben entsprechende Erfahrungen gemacht. Genau darum geht es in „IR from Hell“. Christoph Schlienkamp (GS&P Kapitalanlagegesellschaft) und Oliver Vollbrecht zeigten in ihrem Vortrag auf der DIRK-Mitgliederversammlung Herbst 2026, welche Fehler Unternehmen immer wieder machen, warum sie entstehen und wie man sie vermeiden kann.
| Themengebiete | ESG (inkl. Nachhaltigkeit & Governance), Investoren, IR-Kompetenz |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
ESG hat die Kapitalmarktdebatte der vergangenen Jahre geprägt. Doch angesichts geopolitischer Unsicherheiten, volatiler Energiemärkte, Ressourcenknappheit und zunehmender Klimarisiken rückt eine andere Frage in den Vordergrund: Wie resilient sind Unternehmen wirklich? Rebecca Weigl (GEA), Claudia Kellert (SGL Carbon) und Gabriele Maurer (Jungheinrich) beleuchteten am 09. Oktober 2026 im Rahmen der DIRK-Mitgliederversammlung Herbst 2026 am Beispiel der GEA Group AG, warum Investoren heute verstärkt auf operative und strategische Widerstandsfähigkeit achten und welche Rolle ESG dabei weiterhin spielt. ESG verschwindet nicht, aber wird zunehmend unter dem Blickwinkel der Resilienz betrachtet.
| Themengebiete | Digitalisierung, Investoren, IR-Kompetenz |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
Institutionelle Investoren analysieren Unternehmen zunehmend nicht mehr selbst – sie lassen analysieren: KI-Agenten lesen Geschäftsberichte, werten Earnings Calls aus und treffen Vorauswahlen, bevor ein Mensch überhaupt hinschaut. Auf Basis eigener Untersuchungen und praktischer Arbeit an agentischen KI-Systemen im institutionellen Finanzbereich zeigte Prof. Dr. Tobias-Benedikt Blask (Hochschule Harz) in seinem Vortrag auf der DIRK-Mitgliederversammlung Herbst 2026, warum die Kapitalmarktkommunikation deutscher börsennotierter Unternehmen auf diese neue „Zielgruppe“ nicht vorbereitet ist. Und vor allem: was IR-Verantwortliche jetzt konkret tun können, um in einer KI-geprägten Informationslandschaft sichtbar und relevant zu bleiben.
| Themengebiet | IR-Kompetenz |
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| Publikationsform | DIRK-Publikationen |
Zum wiederholten Male haben DIRK, CIRA und der Swiss IR Club gemeinsam mit Rivel die jährliche IR-Vergütungsstudie herausgebracht. Die Studie bietet mehr als eine Bestandsaufnahme der Gehälter. Sie liefert ein umfassendes Bild der europäischen IR-Landschaft – von Vergütung und Karrierewegen über Berufserfahrung bis hin zu Arbeitsbedingungen und Leistungsbeurteilungen.
Zentrale Ergebnisse:
- Vergütung: Das Median-Grundgehalt der befragten Head IROs liegt in Europa bei 190.000 Euro.
- Gender Gap: Bei der Vergütung zeigen sich weiterhin Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
- Arbeitsrealität: Die Reporting Season bleibt arbeitsintensiv: In Kontinentaleuropa steigt die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 49,9 auf 59,9 Stunden, im UK von 53,4 auf 66,9 Stunden.
- Zufriedenheit: Die Mehrheit der IR-Verantwortlichen ist mit ihrer Tätigkeit sehr zufrieden. 69 % der IROs in Europa sind „sehr zufrieden“ mit ihrer Tätigkeit. Damit bleibt die Zufriedenheit insgesamt auf einem hohen Niveau.
Fazit: Die Studie zeigt, dass Vergütung nur einen Teil der IR-Arbeitsrealität abbildet. Unterschiede bei Karrierewegen, Arbeitsbelastung und Arbeitsmodellen sowie die insgesamt hohe Zufriedenheit geben zusätzliche Einblicke in die Entwicklung der Profession und ermöglichen IR-Verantwortlichen eine Einordnung der eigenen Position.
Hier geht es zur IR-Vergütungsstudie 2026.
| Themengebiete | Berichterstattung, Kapitalmarktrecht |
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| Publikationsform | Externe Publikationen |
From 2027, IFRS 18 will redraw the income statement for every company reporting under IFRS Accounting Standards. It changes nothing about what a business earns or the cash it generates. Yet it will move some of the market’s most closely watched numbers, bring adjusted metrics inside the audited accounts and give issuers a rare, framework-mandated reason to talk to investors about how they measure themselves. The companies that treat IFRS 18 investor communication as a strategic exercise rather than a compliance one will come out ahead.
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Quelle: Fairvue Partners
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