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Hier erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemitteilungen und Presseerwähnungen.

 

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  • 18. Juni 2020

    DIRK-Forschungsreihe Band 25: Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Eine empirische Analyse der Nachhaltigkeitskommunikation deutscher börsennotierter Unternehmen an den Kapitalmarkt

    Das Thema Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nicht nur, dass sich Unternehmen immer stärker daran messen lassen müssen, inwiefern sie in Einklang mit den global gesetzten Zielen zum Schutz von Umwelt oder Menschenrechten stehen. Auch Investoren, Ratingagenturen und Regulierer fordern zunehmend eine transparentere und umfassendere Kommunikation von ESG-Themen ein.

    Doch: Wo steht die Investor Relations (IR) eigentlich bei der Kommunikation von Nachhaltigkeit an den Kapitalmarkt?

    Die aktuelle DIRK-Forschungsreihe „Nachhaltigkeit in der Kapitalmarktkommunikation“ die gemeinsam mit dem Center for Research in Financial Communication an der Universität Leipzig erstellt wurde, gibt einen breiten Überblick über Herausforderungen, Verantwortlichkeiten und Instrumente der Nachhaltigkeitskommunikation. Bei der großen Dynamik des Themas treten aktuell noch erhebliche Unterschiede bei der Umsetzung sowie der strategischen Integration von ESG-Aspekten zu Tage. Einzelheiten dazu und weitere Ergebnisse finden Sie in der Studie.

    Die Studie finden Sie hier.
    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 09. Juni 2020

    Studie: Erwartungsmanagement im Zeitalter volatiler Kapitalmärkte in den Investor Relations

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    IR-Officer sehen Verbesserungspotentiale

    Frankfurt am Main/Eschborn, 09. Juni 2020. Die Marktstudie beschäftigt sich mit Fragen und Einblicken rund um das IR-Erwartungsmanagement im Zeitalter volatiler Kapitalmärkte und zeigt Potenziale für ein besseres Management der Erwartungen im Kapitalmarkt auf. Sie basiert auf einer vom DIRK und von EY durchgeführten Befragung von 103 Unternehmen aus der DACH-Region. Davon sind 72 Prozent in Deutschland, 11 Prozent in Österreich und 17 Prozent in der Schweiz börsennotiert. Rund 50 Prozent der befragten IR-Verantwortlichen der Unternehmen sind in den großen Auswahlindizes in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

    Volatile Märkte und externe geopolitische Schocks führen dazu, dass Jahres-, Quartals- und in zunehmendem Maße Monatsplanungen für das interne und externe Erwartungsmanagement immer schwieriger werden und Prognosen in rasantem Tempo ihre Gültigkeit verlieren können.Die Umfrage zeigt, dass das IR-Erwartungsmanagement und die zukunftsbezogenen Informationen für Investoren, Analysten und andere IR-Stakeholder eine sehr große Rolle spielen.

    IR-Officer sehen Verbesserungspotenziale und vier wesentliche Ansätze:

    1. Größere Annäherung zwischen dem Prognosebericht und der Analyst Guidance, um die Vergleichbarkeit zwischen beiden Formaten zu gewährleisten, wobei Unterschiede vor allem im Adressatenkreis, im Inhalt und im Zeitraum der Veröffentlichung gesehen werden.

    2. Mehr Detailtiefe und -genauigkeit im Prognosebericht: Häufigste Kritikpunkte zum Prognosebericht sind die ungenauen, pauschalen und tendenziell zu zurückhaltenden Aussagen und ein zu kurzer Prognosehorizont, wobei die Mehrheit der Unternehmen einen Prognosehorizont von einem Jahr zugrunde legt.

    3. Ausgewogenere Kommunikation von Prognosen im Bereich der finanziellen und nichtfinanziellen Leistungsindikatoren. Wichtige nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind CO2-bezogene Angaben, die Kundenzufriedenheit und Fortbildungsmaßnahmen.

    4. Bessere Kommunikation der Prognosen im Bereich der Wirtschaftslage und Konjunktur, der häufigsten externen Faktoren für Prognoseanpassungen. Außerdem muss eine intensivere Auseinandersetzung zu den Annahmen, auf denen die Prognosen beruhen, erfolgen, denn das Setzen falscher Annahmen ist der häufigste interne Faktor für Prognoseanpassungen.

    So besteht trotz der anhaltenden Unsicherheiten und der Volatilität am Kapitalmarkt die Chance, solide Unternehmensplanungen aufzustellen und im Dialog mit den IR-Stakeholdern transparent über die aktuelle und die zukünftige Unternehmenslage zu informieren.

    „Wie die aktuelle Situation zeigt, ist das zielgerichtete Erwartungsmanagement besonders in volatilen Märkten Kernaufgabe der Investor Relations-Funktion,“ sagt Kay Bommer, Geschäftsführer, DIRK.

    „An der Börse werden Erwartungen gehandelt und zukunftsbezogene Aussagen zählen mehr denn je in der Kapitalmarktkommunikation und bei der Stärkung von nachhaltigem Investorenvertrauen,“ resümiert Martin Steinbach, Partner und Leiter des Bereiches IPO and Listing Services bei EY.

    Die Studie finden Sie beim hier zum Download.
    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 01. April 2020

    DIRK-Stimmungsbarometer: IR-Manager mit düsterer Zukunftsprognose im Zuge der Corona-Krise

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Aktuelle Ergebnisse des DIRK-Stimmungsbarometers 2020

    Startete Deutschland 2020 noch mit einem starken Jahresauftakt, hat die Corona-Pandemie die Welt mittlerweile fest im Griff. Während die Zahlen der Infizierten exponentiell in die Höhe schnellen, befinden sich die Börsen weltweit zeitweise im freien Fall. Das gesellschaftliche wie wirtschaftliche Leben steht größtenteils still bzw. ist stark eingeschränkt; niemand kann eine gesicherte Prognose geben, wann sich dieser Zustand ändern wird. Laut der aktuellen Wirtschaftsprognose des Ifo-Instituts stehen „aktuell nur sehr wenige Konjunkturindikatoren zur Verfügung, mit denen sich das gesamtwirtschaftliche Ausmaß der Folgen der Corona-Krise abschätzen ließe (vgl. ifo-Institut, https://www.ifo.de/ifo-economic-forecast/202003, abgerufen am 31.03.2020).

    Auch das diesjährige DIRK-Stimmungsbarometer, das im Zeitraum von Mitte Februar bis Mitte März - also zu Beginn der Corona-Krise hierzulande - erhoben wurde, spiegelt schon die allgemeine Unsicherheit wider. So ist ein klarer Abwärtstrend zu attestieren. Die Investor Relations (IR)-Manager schätzen sowohl die aktuelle als auch die zukünftige Lage der Unternehmen deutlich schlechter ein als noch in den Vorjahren.

    Der Indikator zur aktuellen Situation steht in Deutschland nun bei -22 Punkten, was einen Rückgang um 15 Punkte zum Vorjahr und um 59 Punkte zu 2018 bedeutet. Auch das Wachstumspotential wird im laufenden Jahr – durch den Einfluss der Corona Pandemie – schlechter eingestuft als im Vorjahr. Der Zukunftsindikator liegt in 2020 für Deutschland bei einem Wert von nur noch -7 Punkten - seit 2009 erstmals wieder im negativen Bereich.

    Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage können Sie hier runterladen.

    Die Pressemitteilung können Sie hier runterladen.

  • 02. März 2020

    DIRK-Mitglieder wählen turnusgemäß neuen Vorstand

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Die Mitgliederversammlung des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband hat am vergangenen Freitag, 28. Februar 2020, turnusgemäß sechs der acht Vorstände für die kommenden zwei Jahre gewählt. Nach langjähriger Vorstandstätigkeit, davon zuletzt zwei Jahre als Vizepräsident, stellte sich Tobias Erfurth (Symrise AG) nicht mehr zur Wahl. DIRK-Geschäftsführer Kay Bommer dankte ihm herzlich für sein großes Engagement über die Jahre.

    DIRK-Präsident Oliver Maier (Bayer AG) und Rechnungsprüferin Claudia Kellert (Xella International GmbH) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Rolf Woller (Traton SE) und Petra Müller (Siltronic AG) sind die neuen Vizepräsidenten des Verbandes. Thomas Franke (Deutsche Beteiligungs AG) wurde wieder und Petra Kirchhoff (Sartorius AG) neu in den Vorstand berufen. Die Amtszeiten von Oliver Stratmann (Lanxess AG) und Dennis Weber (Deutsche Lufthansa AG) laufen noch bis 2021.

    Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

    Weitere Informationen über den DIRK-Vorstand finden Sie hier.

  • 05. Juli 2019

    The digitalization of IR: Going beyond communications at DIRK 2019

    Publikationsform:Presseerwähnungen

    Be bold on technology and IR digitalization, urges DIRK chief

    German IR teams have certainly proved themselves on the international IR stage, winning numerous IR Magazine Awards over the years and eight in one night at last week’s IR Magazine Awards – Europe 2019. But Kay Bommer, general manager at German IR association DIRK, says there is an area where his compatriot companies fall a little short: technology.

    Das gesamte Interview mit Kay Bommer finden Sie hier auf der Webseite des IR Magazine.

  • 12. Juni 2019

    Studie: Kommunikation von Wertsteigerungspotenzialen in den Investor Relations

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    IR-Officer sehen Verbesserungsmöglichkeiten

    Die Marktstudie beschäftigt sich mit Fragen und Einblicken rund um die Kommunikation kurz- und langfristiger Werttreiber und Wertsteigerungspotenzialen in der IR. Sie basiert auf einer vom DIRK und von EY durchgeführten Befragung, für die mehr als 300 Investor Relations-Manager börsennotierter Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. 

    Die rapide digitale Entwicklung hat zu einem Wandel etablierter Geschäftsmodelle und zu einer höheren Bedeutung immaterieller Vermögensgegenstände und langfristiger Werttreiber für einen fairen Unternehmenswert geführt. In diesem Umfeld ist die IR mehr denn je aufgefordert, über kurz- und langfristige sowie finanzielle und nichtfinanzielle Werttreiber im heutigen Spannungsfeld kurzfristiger Disclosures und der vermehrten Forderung langfristiger Investoren nach einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung zu kommunizieren.

    Die Umfrage zeigt, dass die IR-Officer Verbesserungspotenziale im Bereich der finanziellen und nichtfinanziellen langfristigen Werttreiber sehen. Insgesamt lassen sich vier wesentliche Ansätze identifizieren:

    1. Bessere Positionierung der nichtfinanziellen Erklärung bei allen IR-Stakeholdern, insbesondere bei Analysten, die im Kapitalmarkt eine Einschätzung zur fairen Unternehmenswertspanne geben. Wichtigste Bereiche sind Umwelt und Soziales/Mitarbeiter.

    2. Bessere Kommunikation der nichtfinanziellen und langfristigen Werttreiber. Wichtige Werttreiber sind die Fähigkeit zur Innovation und Disruption, die Mitarbeiter im Unternehmen sowie die Fähigkeit, neue Talente zu gewinnen. Diese gilt es genau zu analysieren und transparenter zu machen.

    3. Bessere Finanzkommunikation der finanziellen bzw. messbaren langfristigen Werttreiber wie Kundenzufriedenheit, das Portfolio an Patenten und Lizenzen sowie Mitarbeiterstruktur, -fluktuation und ­-zufriedenheit.

    4. Ausgewogenere Kommunikation aller Werttreiber für das Erreichen eines fairen und nachhaltigen Unternehmenswerts. Die Etablierung von Standards und klaren Messgrößen sind der Schlüssel für eine bessere Vergleichbarkeit gerade bei nichtfinanziellen Werttreibern.hier zum Download.

    So besteht trotz der Kurzfristigkeit des Kapitalmarktes die Chance, den Fokus bei allen IR-Stakeholdern auf ein umfassenderes Bild aller Werttreiber für eine nachhaltige Unternehmenswertsteigerung zu lenken.

    Die Studie finden Sie hier zum Download.
    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 04. Juni 2019

    Deutscher Investor Relations Preis: Gewinner 2019 gekürt

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Im Rahmen der 22. DIRK-Konferenz wurden die Gewinner des Deutschen Investor Relations Preises 2019 gekürt. Mit diesem Preis wird alljährlich herausragende Investor Relations-Arbeit in Deutschland prämiert und dieses Jahr bereits zum 19. Mal vergeben.

    Die Preisträger der einzelnen Kategorien sind:

    Kategorie: Unternehmen
    DAX30              Siemens AG
    MDAX               innogy SE
    SDAX                Talanx AG

    Kategorie: Investor Relations-Manager
    DAX30              Sabine Reichel, Siemens AG
    MDAX               Dr. Holger Perlwitz, innogy SE
    SDAX                Carsten Werle, Talanx AG

    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

    Die Shortlist der Nominierten finden Sie hier.

  • 03. Juni 2019

    Marktstudie: Investoren der Deutschland AG 6.0

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Bereits zum sechsten Mal haben der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband und IHS Markit (ehemals Ipreo), das global führende Investor Relations (IR) Beratungs- und Technologieunternehmen, in der gemeinsamen Marktstudie „Investoren der Deutschland AG 6.0“ – „Who owns the German DAX?“ die Strukturveränderungen der Investorenlandschaft des DAX analysiert. Das Hauptaugenmerk der Studie lag sowohl auf der Verteilung, als auch speziell auf den Veränderungen und Mittelflüssen des institutionellen Streubesitzes der DAX-Emittenten hinsichtlich Geografie, Investment Stil sowie den meist genutzten Handelsplätzen. Hierbei wurden Investments auf Investorengruppenebene, von Staatsfonds sowie die Bedeutung von extra-finanziellen Kriterien und das Abstimmverhalten von Investoren näher untersucht.

    Die vollständige Studie finden Sie hier.

    Die Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 28. Mai 2019

    Deutscher Investor Relations Preis 2019 - Shortlist veröffentlicht

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Pressemitteilung

    Extel - An Institutional Investor Company, die WirtschaftsWoche und der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband freuen sich, die Shortlist des „Deutschen Investor Relations Preises 2019“ zu veröffentlichen. Mit diesem Preis wird alljährlich herausragende Investor Relations-Arbeit in Deutschland prämiert. Er wird dieses Jahr zum 19. Mal vergeben.

    Die Gewinner werden im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung während der 22. DIRK-Konferenz am 04. Juni 2019 in Frankfurt am Main gekürt.

    Die Shortlist der Nominierten und weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

  • 11. April 2019

    DIRK-Stimmungsbarometer: IR-Manager schätzen Lage skeptischer ein

    Publikationsform:Pressemitteilungen DIRK

    Pressemitteilung

    Das jährlich im Frühjahr erhobene DIRK-Stimmungsbarometer zeigt dieses Jahr eine deutlich gedämpfte Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Investor Relations (IR)-Manager bewerten sowohl die aktuelle als auch die zukünftige Lage der Unternehmen schlechter ein als in den Vorjahren.

    Mit Blick auf die derzeitige wirtschaftliche Lage zeigt der DIRK-Stimmungsindikator einen starken Rückgang um 44 Punkte von +37 in 2018 auf aktuell -7 Punkte. Dieser Wert wurde letztmals im Frühjahr 2009 unterschritten. Auch das Wachstumspotential wird im laufenden Jahr schwächer eingestuft als zuletzt. Der Zukunftsindikator ergab in der aktuellen Umfrage nur noch einen Wert von 4 Punkten, was einem Rückgang von 40 Punkten im Vergleich zu 2018 entspricht. Damit kehrt sich der positive Trend der letzten Jahre um. 

    Das vollständige Ergebnis der Umfrage finden Sie hier.

    Die Pressemitteilung können Sie sich hier runterladen.

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